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  26.05.2023
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Heizungschaos: Diese Strategie ist jetzt richtig
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Heizungschaos: Diese Strategie ist jetzt richtig

von Jonas Fehling und Sandra Duy

Unser Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen war bei seinem Besuch bei Hart aber fair diese Woche der „hellste Stern am Himmel“, sagt die Süddeutsche Zeitung in ihrer TV-Kritik. Denn so wie sich die politischen Gäste in der ARD-Talkshow über das geplante Heizungsgesetz gestritten haben, konnte das Publikum nur ratlos zuschauen.

Generell zankt die Regierung gerade überall um den Gesetzesentwurf, der ab 2024 den Einbau neuer Gas- und Ölheizungen weitgehend verbieten soll. Deshalb wird’s jetzt eng, dass das Gesetz überhaupt noch schnell beschlossen wird. Das wäre aber wichtig, damit endlich alle wissen, was uns nun genau erwartet.

Wir wollen Dir deshalb schon heute ein paar Tipps mit auf den Weg geben, damit Du eine informierte Entscheidung treffen kannst und keinen Fehler machst:

1. BloĂź keine Panik

Besonders wichtig ist, dass Du Dich von der Aufregung nicht anstecken lässt. Denn erst 2045 muss jede fossile Heizung ausgetauscht sein. Wenn Deine Heizung noch funktioniert, musst Du sie ab 2024 also nicht durch ein klimafreundlicheres Gerät ersetzen, egal wie alt sie ist – außer Du hast einen alten Konstanttemperaturkessel. Du darfst sie auch reparieren lassen.

Nur wenn das nicht mehr geht, musst Du die Heizung drei Jahre später gegen eine klimafreundliche Heizung austauschen. Allerdings gehen jährlich nur ca. 0,7% aller Heizungen irreparabel kaputt. Und wenn es doch passiert: Es soll hohe Zuschüsse für neue Heizungen aus erneuerbaren Energien geben. Mindestens 30% der Kosten übernimmt der Staat, durch verschiedene Boni sind sogar bis zu 50% drin. Mehr dazu liest Du hier. Alternativ kannst Du Deine Kosten auch von der Steuer absetzen.

2. ĂśberstĂĽrz nichts

Mach außerdem keine Schnellschüsse – zum Beispiel jetzt noch schnell eine neue Gas- oder sogar Ölheizung holen, damit die möglichst noch bis 2045 hält und Du noch lange Zeit keine viel teurere Wärmepumpe kaufen brauchst. Erstens sollten die gerade sehr hohen Preise für Wärmepumpen schon in den nächsten Jahren wieder sinken, denn die Hersteller bauen ihre Produktion deutlich aus.

Zweitens steigt der CO2-Preis in den nächsten Jahren immer weiter. Das erhöht bei fossilen Heizungen die jährlichen Kosten in einem Einfamilienhaus mit durchschnittlichem Verbrauch um mehrere Hundert Euro. Auf der anderen Seite gibt es Pläne, die Stromsteuer zu senken – mit einer Wärmepumpe würdest Du davon profitieren.

3. Mach eine Bestandsaufnahme

Analysier also erstmal in Ruhe Deine Situation, bevor Du eine Entscheidung triffst. Dabei spielen nicht nur die schon genannten Faktoren eine Rolle, sondern auch Deine RĂĽcklagen und der Zustand Deiner Heizung bzw. Immobilie. Hast Du zum Beispiel eine neuere Gas- oder Ă–lheizung, kann es eine gute Entscheidung sein, einfach abzuwarten und auf einem Tagesgeld– oder Festgeldkonto unserer Empfehlungen schonmal was anzusparen – fĂĽr einen kĂĽnftigen Wechsel, z. B. auf eine Wärmepumpe.

Wenn Du aber dringend handeln musst, weil z. B. Deine Gasheizung nicht mehr zu reparieren ist, kann es in manchen Fällen Sinn ergeben, nochmal eine neue einzubauen. Zum Beispiel wenn eine Wärmepumpe gerade nicht lieferbar ist, Du sie nur sehr teuer bekommen würdest und das trotz Förderung bei Dir finanziell nicht drin ist.

Andersherum kann aber eine Wärmepumpe sogar dann sinnvoll sein, wenn Du im Altbau wohnst. Auch wenn Du vielleicht anderes gehört hast: In einigen Fällen funktioniert eine Wärmepumpe dort trotzdem effizient – teilweise sogar ohne Sanierung oder nur mit kleineren MaĂźnahmen. Alle Details dazu liefern wir Dir bald in einem neuen Ratgeber, erste Infos gibt’s schon in unserem Ratgeber zur Wärmepumpe.

4. Lass Dich beraten

Bevor Du bei Deinen Plänen konkreter wirst, empfehlen wir Dir, Dich unbedingt beraten zu lassen. Eine gute und günstige erste Anlaufstelle ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Oder Du wendest Dich direkt an einen qualifizierten Energieeffizienzexperten oder eine -expertin in Deiner Nähe. Woran Du einen guten Berater oder eine gute Beraterin erkennst und worauf Du beim Beratungstermin achten solltest? Schau doch mal in unsere Checkliste.

5. Sprich mit der Familie drĂĽber

Gerade für ältere Menschen ist der teure Wechsel auf eine klimafreundliche Heizung finanziell oft nur schwer zu stemmen. Wer über 80 Jahre alt ist, darf deshalb in jedem Fall weiter eine neue und günstigere Gasheizung einbauen. Wer im Alter aber freiwillig auf Erneuerbare setzt, bekommt eine deutlich höhere Förderung. Deshalb kann es sich lohnen, die Heizungsfrage zum Anlass zu nehmen, in der Familie mehr über Finanzen zu reden und in diesem Fall die Eltern oder Großeltern zu unterstützen, z. B. durch eine Bürgschaft für einen Kredit.

Denn wenn man von über 80-Jährigen erbt oder kauft, sieht das geplante Gesetz auch noch vor, dass man ab 2024 spätestens zwei Jahre nach dem Eigentümerwechsel eine klimafreundliche Heizung einbauen muss. Jetzt stell Dir mal vor: Oma hat gerade einen neuen Gaskessel einbauen lassen, stirbt unerwartet und Du erbst das Haus – schon zahlt Ihr als Familie doppelt. Außerdem steigert Ihr mit einer klimafreundlichen Heizung und vielleicht begleitenden Sanierungsmaßnahmen auch den Wert der Immobilie.

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Jetzt in Anleihen-ETFs oder Einzelanleihen investieren?

von Emil Nefzger und Timo Halbe

Inzwischen bekommst Du wieder Zinsen – und zwar auch auf Anleihen. Das Prinzip ist simpel: Du leihst einer Firma oder einem Staat Geld und bekommst darauf einen festgelegten Zinssatz. Entweder kaufst Du selbst eine Anleihe, oder Du investierst in einen Anleihen-ETF, der mehrere Anleihen bündelt – praktisch wie es ein Aktien-ETF mit Aktien macht. Aber ist der ETF auch hier die bessere Wahl?

Diesen Vorteil hat der Anleihen-ETF

Mit einem Anleihen-ETF kannst Du günstig in viele Anleihen gleichzeitig investieren. In so einem ETF können z. B. nur Staatsanleihen, aber auch Unternehmensanleihen stecken. Du kannst also wie beim Aktien-ETF mit kleinen Beträgen investieren und gleichzeitig Dein Risiko streuen. Denn es gibt bei Anleihen das sogenannte Emittentenrisiko. Heißt: Der Staat oder das Unternehmen, dem Du Geld leihst, kann finanzielle Probleme bekommen und Du das Geld nicht zurückbekommen.

Nachteil des Anleihen-ETF gegenüber einer einzelnen Anleihe: Anleihen haben einen Börsenkurs, zu dem Du sie vor Ablauf verkaufen kannst. Beim Anleihen-ETF bist Du also genau wie beim Aktien-ETF vom Kursverlauf der enthaltenen Anleihen bzw. Aktien abhängig. Bei einer einzelnen Anleihe ist der Kurs dagegen nur entscheidend, wenn Du die Anleihe vor dem Ablauf verkaufen willst.

Diesen Vorteil hat die Anleihe

AuĂźerdem ist die Anleihe im Vergleich zum Anleihen-ETF deutlich ĂĽberschaubarer: Du weiĂźt, wie viel Zinsen es gibt und wann Du Dein angelegtes Geld zurĂĽckbekommst. Und Du kannst Dich vorher ĂĽber das Unternehmen oder den Staat, dem Du Geld leihst, informieren.

Dafür ist die Auswahl aber vergleichsweise klein und viele Anleihen haben eine Mindeststückelung von 1.000€. Für ein kleineres Anleihen-Depot brauchst Du also ein gewisses Startkapital, außerdem fallen jedes Mal Ordergebühren an, wenn Du in eine neue Anleihe investierst. Solche Probleme kannst Du mit einem ETF also umgehen.

Fazit: Lieber in Festgeld investieren

Was ist also besser, Einzelanleihen oder Anleihen-ETFs? Wir sagen: weder noch. Denn beide sind kein Ersatz für einen Aktien-ETF, dafür bieten sie langfristig zu wenig Rendite. Sie sind aber auch kein Sicherheitsbaustein für Deine Geldanlage – dafür sind sie schlicht zu riskant und kompliziert.

Wenn Du mittelfristig Geld anlegen willst, setz stattdessen auf Festgeld. Damit sind bis zu 3,6% p. a. drin – und Dein Geld ist bis 100.000€ pro Bank und Person durch die Einlagensicherung geschützt. Der Zinssatz ist vergleichbar und Dein Risiko deutlich kleiner.

Die besten Festgeldangebote sicherer Banken findest Du in unserem Ratgeber.

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Hier kannst Du bei Versicherungen zusätzlich sparen

von Emil Nefzger und Henriette Neubert

Du vergleichst jedes Jahr Deine Versicherungen und wechselst zu günstigeren Anbietern? Das ist vorbildlich – vielleicht kannst Du aber noch etwas mehr sparen. Denn manchmal zahlst Du unnötig doppelt, und zwar bei mehreren Versicherungen.

Ein Haushalt, eine Versicherung

Du lebst in einem Haushalt mit Deinen Eltern oder Schwiegereltern? Dann check bei Deiner Rechtsschutzversicherung die Bedingungen. Bei Familientarifen sind nicht nur Deine Kinder mitversichert, bis sie einen Beruf aufnehmen, auch wenn sie woanders wohnen. Viele Tarife schlieĂźen auch andere Familienmitglieder ein, die im Haushalt leben. Zum Beispiel Deine Eltern oder Schwiegereltern.

Vergleich also, welche Tarife das abdecken und spar so bei den Beiträgen. Übrigens: Auch bei Reiserücktrittsversicherungen lohnt es sich zu checken, wer mitversichert ist.

Ausgezogene Kinder mitversichern

Deine Kinder sind ausgezogen und haben eine eigene Hausrat- oder Privathaftpflichtversicherung (PHV) abgeschlossen? Dann check nochmal die Versicherungsbedingungen. Denn Kinder sind noch mitversichert, auch wenn sie woanders wohnen. Das gilt bei Familienverträgen bis zum Ende der ersten Berufsausbildung. Deine Familie kann hier also sparen.

Auch bei der Hausratversicherung sind Kinder mit abgesichert, selbst wenn sie woanders leben. Und zwar, wenn sie gerade eine Ausbildung oder ein freiwilliges soziales Jahr machen.

Versicherungen durch eine gute PHV ersetzen

Eine gute private Haftpflicht deckt vieles ab – und Du kannst Dir so zusätzliche Versicherungen sparen. Das gilt zum Beispiel, wenn Du eine eigene Solaranlage hast. Dafür brauchst Du keine eigene Betreiberhaftpflicht, Du kannst die Solaranlage meist beitragsfrei über Deine PHV absichern.

Du beherbergst GeflĂĽchtete in Deinem Haushalt? Auch sie sind eventuell kostenlos abgesichert. Frag bei Deinem Versicherer nach. Die PHV hat auĂźerdem einen passiven Rechtsschutz. HeiĂźt: Wenn Du beschuldigt wirst, wehrt die Versicherung das gegebenenfalls ab.

Die Privathaftpflicht ist eine der wichtigsten Versicherungen – und auch eine der günstigsten. Was unbedingt enthalten sein sollte, erfährst Du in unserem Ratgeber.

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Vermeide diesen Fehler beim Videoident

von Emil Nefzger und Thorsten Nowag

Du willst endlich zu einem kostenlosen Depot wechseln oder Dir ĂĽber 3% p. a. aufs Tagesgeld sichern? Dann wirst Du Dich ausweisen mĂĽssen, per Post-, Video- oder E-Ident. Von den Dreien ist das Videoident-Verfahren das einfachste.

Damit sparst Du Dir den Weg in die Postfiliale oder den DHL-Shop, der beim Postident nötig wäre. Und Du umgehst lange Wartezeiten, die es derzeit beim Postident gibt.

Weniger Wartezeit beim Videoident

E-Ident geht zwar schnell und vom Wohnzimmer aus, dafür brauchst Du aber einen Personalausweis mit Online-Funktion (eingeführt am 1. November 2010), die zugehörige PIN und ein NFC-fähiges Smartphone. Fehlt die PIN, musst Du einen Rücksetzbrief bestellen – und auch hier gibt es im Moment lange Wartezeiten.

Bleibt noch Videoident: DafĂĽr bekommst Du vom Anbieter einen Link, im Videochat mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter weist Du Dich dann aus. Auch dafĂĽr brauchst Du einen Personalausweis oder Reisepass.

Lass den Laptop ausgeschaltet

Der Vorteil: Videoident geht 24 Stunden täglich, auch am Wochenende. Du solltest aber Wartezeiten von bis zu einer halben Stunde einplanen, alleine im Raum sein und einen Fehler vermeiden:

Mach das Videoident-Verfahren nicht mit dem Laptop, sondern am besten per Smartphone. Denn die Qualität der eingebauten Kameras in Laptops ist oft richtig mies. Sie haben eine zu geringe Auflösung und kommen mit einer festen Brennweite.

Sicherheitsmerkmale am Laptop oft nicht lesbar

Dadurch sind die Dokumente meist nicht lesbar. Und die verschiedenen Sicherheitsmerkmale Deines Ausweises wie z. B. Hologramme können so nicht geprüft werden. Du musst im schlimmsten Fall nochmal von vorne anfangen, Warteschleife inklusive.

Mit dem Smartphone hast Du dieses Problem nicht. Deren Kameras haben adaptive Brennweiten und Dein Handy kann für besseres Licht während der Aufnahme sorgen. Greif also zum Handy und spar Dir so zusätzlich Zeit.

Wann Videoident keine Option ist und worauf Du bei E-Ident achten musst, liest Du in unserem Ratgeber.

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Werde PR Manager/in (w/m/d) bei Finanztip

Du weiĂźt genau, was erfolgreiche PR-Strategien und -Kampagnen ausmacht, kannst sie auch selbst umsetzen und hast schon Ideen, wie Finanztip noch bekannter werden kann? Dann bewirb Dich als PR Manager/in (w/m/d) bei uns!

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FinanzFact: Warum Berufsunfähigkeit auch im Bürojob droht

Jede oder jeder Vierte wird im Lauf des Arbeitslebens mindestens einmal berufsunfähig. An der Spitze der GrĂĽnde stehen aber nicht Unfälle oder der RĂĽcken, sondern laut dem Analysehaus Morgen & Morgen mit 34,5% psychische Erkrankungen. Erst mit groĂźem Abstand folgen der „Skelett- und Bewegungsapparat“ (20,1%), Krebs (17,35%), Unfälle (7,6%) und Herz- bzw. Gefäßerkrankungen (7%). Besonders oft betroffen sind Menschen bis 50 Jahre. SchlieĂź deshalb immer eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, wenn Du auf Dein Arbeitseinkommen angewiesen bist – auch mit einem körperlich ungefährlichen BĂĽrojob. Worauf Du dabei achten musst, liest Du in unserem Ratgeber.

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Auch noch wichtig diese Woche

Account-Sharing: Netflix macht ernst

Netflix geht jetzt auch in Deutschland gegen Account-Sharing vor. Eigentlich darfst Du Dein Abo laut Nutzungsbedingungen nur mit Personen teilen, die im gleichen Haushalt leben, also mit Dir zusammenwohnen. Das Abo mit anderen zu teilen, hat Netflix bisher nur geduldet. Jetzt nicht mehr. Ab sofort sollst Du jedes Zusatzmitglied für 4,99€ pro Monat hinzufügen. Wenn Netflix Dich verdächtigt, dass Du Dein Konto nicht wie vorgegeben teilst, sollst Du bald Warnungen erhalten. Wenn Du sie ignorierst, droht eine Sperre.

Urlaubsabzocke Timesharing

Bei einem Timesharing-Vertrag kaufst Du das Recht, eine Unterkunft für einen begrenzten Zeitraum innerhalb eines Jahres zu nutzen. Solche Verträge laufen über mehrere Jahre und meistens kannst Du sie nicht kündigen. Betroffene werden oft im Urlaub angesprochen und dazu gedrängt, den angeblich günstigen Vertrag abzuschließen. Man nimmt aber diverse Risiken auf sich, die einem hohe Kosten bescheren können. Z. B. bekommst Du kein Geld zurück, wenn das Unternehmen pleitegeht. Lass Dich also nicht überreden, sondern lehn solche Angebote direkt ab. Du steckst schon drin? Dann helfen Dir diese Tipps des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland.

KulturPass: 200€ für 18-Jährige

Wer dieses Jahr 18. Geburtstag feiert und in Deutschland lebt kann ab Mitte Juni den „KulturPass“ mit einem Budget von 200€ bekommen. Das Geld lässt sich zwei Jahre lang ĂĽber eine Webseite oder App fĂĽr lokale Kulturangebote wie Ausstellungen, Konzerte oder Kinobesuche einlösen. Alle Infos zur Anmeldung gibt’s auf der Webseite zum KulturPass.

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Das passiert bei Finanztip

Auszeichnung fĂĽr Finanztip

Das “Medium Magazin” hat am Montagabend in Berlin die Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2022 geehrt. In der Kategorie Wirtschaft auf Platz zwei: unser Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen. Wir gratulieren!

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Geld ganz einfach

Deine Einnahmen hängen meist nur von einer Sache ab: Deinem Gehalt. Das ist ein (Klumpen-)Risiko. Diese Woche sprechen Saidi und Emil darüber, wie Du mit diesem Risiko umgehen solltest.

Auf Geldreise

Anja und Anika sind für den Deutschen Podcast Preis nominiert. Wir freuen uns, wenn Du noch bis Sonntag (28.05.) hier für die beiden abstimmst. Du kennst “Auf Geldreise” noch gar nicht?  Dann hör doch mal in die beliebtesten Folgen des Jahres rein: 1. Einmalanlage oder Sparplan – Was ist besser? 2. Tipps für eine gleichberechtigte Elternschaft 3. Deine Finanzen: So gelingt der Einstieg Viel Spaß!

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In den folgenden Tabellen haben wir für Dich unsere aktuellen Empfehlungen zusammengestellt. Diese enthalten Werbelinks, über die Du direkt zur Empfehlung gelangst – und für die Finanztip in manchen Fällen eine Vergütung erhält. Unsere Auswahl erfolgt rein redaktionell und zu 100% unabhängig.
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My Money Bank ĂĽber WeltSparen* 3,50% p. a.
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PEAC Bank ĂĽber WeltSparen* 3,60% p. a.
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Bank11 3,50% p. a.
IKB Deutsche Industriebank 3,50% p. a.
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