Altersvorsorge-Depot: Der perfekte ETF-Sparplan?
Expertengespräch am 30.07.2026
Sichere Dir als Finanztip Unterstützer für 8 €/Monat regelmäßig Deinen direkten Draht zu unseren Experten im Finanztip-Expertengespräch.
Du möchtest endlich mit dem ETF-Investieren loslegen, aber das Angebot ist riesig und unübersichtlich. Über 2.500 verschiedene ETFs gibt es in Deutschland. Deren ungewöhnliche Namen verschlimmern das Problem noch. Hier helfen wir Dir beim ersten Schritt – mit dem Finanztip-ETF-Finder. Damit zeigen wir Dir unsere Empfehlungen: ETFs, die besonders gut für den Vermögensaufbau geeignet sind.
Der Finanztip-ETF-Finder basiert auf Daten von ETF-Anbietern, die wir selbst über deren Websites und Anlegerinformationen gesammelt haben. Daraus haben wir vergleichbare Kennzahlen wie eine durchschnittliche Fünf-Jahresrendite berechnet. Grundlage der Berechnungen war der monatliche Net-Asset-Value der jeweiligen ETFs. War dieser in US-Dollar angegeben, haben wir zur Umrechnung die offiziellen Wechselkurse der EZB verwendet.
Die von den Depotanbietern erhobenen Gebühren für Einmalkäufe und Sparpläne haben wir bei den Anbietern erfragt. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität können wir nicht übernehmen.
Die Reihenfolge der ETFs im Finder erfolgt standardmäßig nach der Marktabdeckung. Diese drückt aus, wie viel Prozent des weltweiten investierbaren Aktienmarkts der zugrundeliegende Index des ETF abbildet. Für die Berechnung haben wir die Maktkapitaliserung des Index mit der des MSCI ACWI + Frontier Markets All Cap Index verglichen. Ist diese gleich, wird die Reihenfolge standardmäßig durch (1) die Höhe der durchschnittlichen Fünf-Jahresrendite, (2) die Kaufkosten im gewählten Depot und (3) die Höhe der TER ermittelt. Anlegende können sich aus der Auswahl getesteter ETFs das Produkt aussuchen, was am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig.
Die Auswahl der ETFs erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir nennen nur ETFs, die (1) Stand Mai 2026 an der Referenzbörse Xetra gehandelt werden, (2) zum Stichtag 31.12.2025 mindestens fünf Jahre existieren, (3) ein Fondsvolumen von wenigstens 100 Millionen Euro haben, (4) nicht währungsbesichert sind, (5) deren deutschsprachige Anlegerinformationen online verfügbar sind und (6) die einen von uns empfohlenen Index abbilden. Wir berücksichtigen zudem nur Depots, die zu unseren Empfehlungen für Wertpapierdepots gehöre.
Comdirect: 100 € Bonus
Smartbroker: 80 ETF-Anteil
S Broker: 50 € ETF-Anteil
ING: 50 €-Wunschgutschein
Finanzen.net Zero: ca. 67 € Bonus + Aktien
Traders Place: 60 € ETF-Anteil
Flatex: 20 Trades ohne Gebühr
Zum passenden ETF führt Dich unser Tool: Wähle Deinen Depotanbieter und die Kaufmethode, also einzelner Kauf oder regelmäßiger Sparplan. Der ETF-Finder zeigt dann alle von uns empfohlenen ETFs an, in die Du bei Deinem Depot investieren kannst. Wenn Dir noch unklar ist, was ein ETF überhaupt genau ist, lies unten weiter.
Dabei zeigt er Dir als erstes die ETFs mit der höchsten Marktabdeckung. Also diejenigen, deren zugrundeliegender Index den größten Teil des weltweiten Aktienmarktes abbildet. Die Höhe der Marktabdeckung siehst Du bei den Informationen zum ETF.
Die Sortierung der ETFs geschieht nach diesen Merkmalen:
Depotkosten meint dabei, wie hoch die Ordergebühren für den ETF bei Deinem Depotanbieter sind. Details zu den anderen Merkmalen findest Du im folgenden Kapitel. Du kannst die Sortierung der ETFs im Menü oben rechts aber auch verändern und zwischen den genannten Merkmalen wechseln.
Auch wenn Du noch kein Depot hast oder Du es bei einer Bank hast, die nicht in unserem Tool aufgeführt wird, kannst Du den ETF-Finder nutzen. Wähl dafür einfach am Ende der Liste „Anderer Broker“ oder „Ich habe noch kein Depot“. Hast Du bereits ein Depot, übertrag im Anschluss die Kennnummern ISIN der empfohlenen ETFs in die Eingabemaske Deines Brokers. Es kann allerdings sein, dass Dein Depotanbieter nicht alle genannten ETFs im Programm hat, dann probier einen anderen aus. Und vergleich bei der Gelegenheit mal die Konditionen Deines Depots mit unseren Depot-Empfehlungen.
Altersvorsorge-Depot: Der perfekte ETF-Sparplan?
Expertengespräch am 30.07.2026
Sichere Dir als Finanztip Unterstützer für 8 €/Monat regelmäßig Deinen direkten Draht zu unseren Experten im Finanztip-Expertengespräch.
Die Ergebnisliste im ETF-Finder hat mehrere Kategorien. Wir erklären hier kompakt, was dahintersteckt – wenn Du ausführlichere Informationen möchtest, lies unter den Links weiter.
Marktabdeckung bezeichnet, welchen Anteil des weltweiten investierbaren Aktienmarkts ein Index abbildet. Grundlage für die Berechnung ist die sogenannte Marktkapitalisierung des Index. Sie beschreibt den Börsenwert aller im Index enthaltenen Unternehmen.
Zur Bestimmung der Marktabdeckung eines Index berechnen wir, welchen Anteil dessen Marktkapitalisierung an der Marktkapitalisierung des breiten MSCI ACWI + Frontier Markets All Cap Index hat. Dieser Index beinhaltet alle Unternehmen, in die weltweit an der Börse investiert werden kann.
Mehr Details zur Marktabeckung liest Du auch im FAQ zur Finanztip IMI-Strategie.
Auch die Rendite der vergangenen fünf Jahre sowie die Abweichung des ETF im Vergleich zu „seinem“ Aktienindex sind Merkmale des ETF. Allerdings stehen diese nicht vorher fest, sondern ergeben sich und verändern sich im Zeitverlauf. Das Finanztip-Analyseteam prüft diese Infos über die Wertentwicklung regelmäßig.
Die „Total Expense Ratio“, kurz TER, ist eine Kostenangabe der ETF-Anbieter. Dazu zählen zum Beispiel die Kosten für die Verwaltung und den Vertrieb. Die Gebühren für die Depotbank, die die Wertpapiere des Fonds verwahrt, sind ein weiterer Posten dieser Kostenquote.
Wir empfehlen nur ETFs mit niedrigen Kosten. Lass Dich nicht allzu sehr von der Höhe der TER beeinflussen. Es kann durchaus sein, dass ein ETF mit einer höheren TER trotzdem eine höhere Rendite erreicht hat. Dann hat er es geschafft, den Aktienindex effizienter nachzubilden. Wir halten alle Ergebnisse, die Du im ETF-Finder siehst, für empfehlenswert.
Aktiengesellschaften können einen Teil ihres Gewinns direkt an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten – die Dividende. Bist Du nicht direkt, sondern über einen ETF an den Unternehmen beteiligt, hast Du zwei Optionen. Ein wiederanlegender Fonds behält die Dividenden und kauft in Deinem Namen davon weitere Aktien. Ein ausschüttender Fonds reicht die Dividenden in bestimmten Abständen direkt an Dich weiter.
Finanztip-Rat: Für den Vermögensaufbau ist ein wiederanlegender Fonds gut geeignet, weil sein Wertzuwachs in der Regel größer ist als der eines ausschüttenden Fonds. Möchtest Du die Dividenden aber verwenden, um ein unkompliziertes passives Einkommen zu haben oder um Deinen Sparerpauschbetrag mit den Dividendenerträgen zu nutzen, schau Dir Ausschütter an.
Es gibt unterschiedliche Vorstellungen, wie eine nachhaltige Geldanlage aussehen sollte. Unser Ansatz ist ein Kompromiss, denn die ETFs, die Finanztip empfiehlt, sind immer noch breit aufgestellt und umfassen viele unterschiedliche Wirtschaftsbereiche. Sie lassen aber rund drei Viertel der Firmen aus dem herkömmlichen Aktienindex weg, die in den Kategorien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung schlechter abschneiden.
Nachhaltigkeit ist beim Geldanlegen schwieriger umzusetzen als beim Einkauf und bei anderen Anschaffungen. Wenn Dir ökologische und soziale Aspekte wichtig sind, schau genau, ob Dir die Methode gefällt, nach der der nachhaltige Aktienindex vorgeht.
Der überwiegende Teil des weltweiten Börsenwerts steckt in den klassischen Industrieländern. Deshalb beschränken sich viele ETFs auf diese Gruppe und bilden die Indizes MSCI World und FTSE Developed nach. Möchtest Du auch Schwellenländer wie Indien und China einbeziehen, wähle einen ETF auf den MSCI ACWI oder den FTSE All-World.
Wir raten Dir für Neuanlagen zu solchen Alle-Länder-ETFs, da sie Deine Anlage noch breiter streuen. In unserem ETF-Finder zeigen wir Dir diese ETFs daher als erstes an.
Nicht alle ETFs kaufen tatsächlich die Aktien, die im Index enthalten sind. Eine andere Möglichkeit ist, dass der ETF sich die Indexrendite vertraglich von einer Bank zusichern lässt.
Diese sogenannte synthetische Nachbildung, also ohne den tatsächlichen Aktienkauf, ist rechtlich gegen Risiken abgesichert.
Finanztip empfiehlt insgesamt einige weltweite Aktien-ETFs. Du findest sie nicht nur in unserem ETF-Finder, sondern auch in der Vergleichstabelle unten. Sie zeigt den passenden ETF für Deinen Sparplan. Dafür gibst Du wieder Deinen Depotanbieter an, Anlageart und -betrag. Aus Deiner gewünschten Sparrate berechnet der Vergleich die monatliche Kaufgebühr für einen Sparplan auf die einzelnen ETFs.
Der Finanztip-ETF-Vergleich basiert auf Daten von ETF-Anbietern, die wir selbst über deren Websites und Anlegerinformationen gesammelt haben. Daraus haben wir vergleichbare Kennzahlen wie eine durchschnittliche Fünf-Jahresrendite berechnet. Grundlage der Berechnungen war der monatliche Net-Asset-Value der jeweiligen ETFs. War dieser in US-Dollar angegeben, haben wir zur Umrechnung die offiziellen Wechselkurse der EZB verwendet.
Die von den Depotanbietern erhobenen Gebühren für Einmalkäufe und Sparpläne haben wir bei den Anbietern erfragt. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität können wir nicht übernehmen.
Die Reihenfolge der ETFs im Vergleich erfolgt standardmäßig nach der Marktabdeckung. Diese drückt aus, wie viel Prozent des weltweiten investierbaren Aktienmarkt der zugrundeliegende Index des ETF abbildet. Für die Berechnung haben wir die Maktkapitaliserung des Index mit der des MSCI ACWI + Frontier Markets All Cap Index verglichen. Ist diese gleich, wird die Reihenfolge standardmäßig durch (1) die Höhe der durchschnittlichen Fünf-Jahresrendite, (2) den Kaufkosten im gewählten Depot und (3) die Höhe der TER ermittelt. Anlegende können sich aus der Auswahl getesteter ETFs das Produkt aussuchen, was am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig.
Die Auswahl der ETFs erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir nennen nur ETFs, die (1) Stand Mai 2026 an der Referenzbörse Xetra gehandelt werden, (2) zum Stichtag 31.12.2025 mindestens fünf Jahre existieren, (3) ein Fondsvolumen von wenigstens 100 Millionen Euro haben, (4) nicht währungsbesichert sind, (5) deren deutschsprachige Anlegerinformationen online verfügbar sind und (6) die einen von uns empfohlenen Index abbilden. Wir berücksichtigen zudem nur Depots, die zu unseren Empfehlungen für Wertpapierdepots gehöre.
Einen ETF, so wie wir ihn in diesem Ratgeber beschreiben, stellst Du Dir am besten als einen Korb mit vielen Aktien unterschiedlicher Firmen vor. Sehr viele dieser ETFs arbeiten passiv, Käufe und Verkäufe finden also nach einem festgelegten Bauplan statt. Dieser Bauplan ist häufig ein Aktienindex.
Wir nähern uns dem Konzept eines ETF in vier Schritten an. Stell Dir vor, in Deinem Depot liegen jeweils die folgenden Dinge:
Es gibt ETFs auf bekannte Aktienindizes wie den Dax, der ein Barometer für das Börsengeschehen in Deutschland ist, oder dessen Gegenstücke in anderen Ländern. Andere ETFs konzentrieren sich auf einen bestimmten Wirtschaftszweig und versammeln beispielsweise große Banken, Touristikunternehmen, Wasserstoff-Aktien oder auch Cannabis-Aktien.
Besonders pflegeleicht für Dich sind aber sehr marktbreite ETFs. Sie verteilen das eingenommene Geld über viele Länder und Branchen. So musst Du Dir keine Sorgen über die beste Mischung in Deinem Depot machen. Wenn sich neue wichtige Player am Weltmarkt bilden, werden diese wahrscheinlich in den ETF aufgenommen, ohne dass Du etwas tun musst. Umgekehrt fallen weniger erfolgreiche Konzerne irgendwann aus dem Fonds heraus.
Um zu verstehen, wie wichtig diese breite Aufstellung eines ETF ist, erinnere Dich an Negativbeispiele aus der Vergangenheit. Wer in einen reinen Russland-ETF investiert hat, stand nach dem Angriff des Landes auf die Ukraine vor einem finanziellen Scherbenhaufen, weil die russischen Unternehmen mit einem Schlag aus dem internationalen Börsenhandel ausschieden. Nicht so extrem, aber immer noch verheerend, war der Absturz der Banken-Aktien in der Finanzkrise.
Der Begriff ETF (Exchange Traded Fund, zu Deutsch börsengehandelter Fonds) sagt nichts über die Qualität der enthaltenen Wertpapiere aus. Es gibt neben Aktien-ETFs außerdem ETFs mit Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen, sowie Geldmarkt-ETFs, die nicht als Renditebringer, sondern als Sicherheitsbaustein in Deinem Depot dienen können. Einige wenige ETFs sind sogar aktiv gemanagt, haben also ähnliche Nachteile wie aktive Aktienfonds. Am besten orientierst Du Dich an der eindeutigen Kennnummer ISIN, also der Zeichenfolge, die meist mit IE, LU oder FR beginnt, damit Du nicht aus Versehen den falschen ETF kaufst.
Mehr über Ordergebühren und andere Kosten, die rund um Kauf und Verkauf Deiner ETF-Anteile anfallen, findest Du in unserem Ratgeber ETF-Kosten.
Wie alle Empfehlungen von Finanztip folgt auch diese einem nachvollziehbaren Schema. Wir prüfen ETFs im Wesentlichen nach folgenden Kriterien:
Vor allem haben wir aber aus den vielen verfügbaren Aktienindizes einige wenige ausgesucht, die wir für eine unkomplizierte Geldanlage empfehlen. Dabei ist wichtig, dass der Index und damit auch der empfohlene ETF den globalen Aktienmarkt abdeckt und nicht auf einzelne Regionen oder Branchen beschränkt ist.
Deswegen raten wir Dir zu Alle-Länder-ETFs mit Schwellenländern (MSCI ACWI IMI, FTSE All-World oder MSCI ACWI). Außerdem empfehlen wir auch nachhaltige ETFs (MSCI World SRI und Dow Jones Sustainability Index World Enlarged).
Jeder Fonds aus unserem ETF-Finder ist aus Finanztip-Sicht als Ein-ETF-Lösung für Dein Depot geeignet. Du musst also nichts mischen oder kombinieren.
Allerdings kann es sich mit Blick auf den späteren Verkauf und die anfallenden Steuern lohnen, nach einiger Zeit (zum Beispiel alle zehn Jahre) mit einem anderen ETF weiterzusparen, der aber sehr ähnlich zum zuerst gewählten ETF sein sollte. Hier liest Du mehr über die Finanztip-3x10-Strategie.
Eine Ausnahme gilt außerdem für unsere Empfehlungen zu Europa-ETFs, die Du höchstens als Beimischung nutzen solltest und die wir daher auch nicht in unseren ETF-Finder einbezogen haben.
Gleiches gilt für Emerging-Market und Small-Cap-ETFs. Diese empfehlen wir fortgeschrittenen Anlegern als Beimischung im Rahmen der Finanztip 8:1:1-Strategie.
Weitere Themen
* Was der Stern bedeutet:
Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.
Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Finanzentscheidungen zu treffen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).
Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links jedoch anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion ausführlich analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.
Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.