FinanzFact
Sinkt das Elterngeld bald? So holst Du das Maximum raus
Beim Elterngeld wird über weitere Einsparungen diskutiert. Nutz unseren neuen Rechner, um das Maximum für Dich rauszuholen.

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Beim Elterngeld wird über weitere Einsparungen diskutiert. Nutz unseren neuen Rechner, um das Maximum für Dich rauszuholen.


Das Familienministerium soll 2027 ca. 500 Mio. € einsparen. Diskutiert wird vor allem über das Elterngeld. Konkrete Pläne gibt’s noch nicht, trotzdem sorgen die möglichen Einschnitte schon für Kritik: Denn erst 2025 wurde die Einkommensgrenze gesenkt, bis zu der es Elterngeld gibt.
Außerdem müsste das Elterngeld eigentlich eher steigen als sinken: Es wurde noch nie an die Inflation angepasst. Du kannst also weiterhin max. 1.800 €/Monat bekommen.
Umso wichtiger könnte es künftig werden, beim Antrag das Maximum rauszuholen. Dabei hilft Dir unser neuer Elterngeldrechner. Damit kannst Du vergleichen, ob sich für Dich insgesamt eher klassisches Elterngeld, Elterngeld Plus (halbe Summe, dafür doppelt so lang) oder eine Kombi daraus lohnt – je nachdem wie viele Kinder Du hast, wann Du wieder arbeiten möchtest und wie gut Du vor und nach der Geburt verdienst:
Ein Beispiel: Verdienst Du vor der Geburt Deines ersten Kindes ø 2.000 € netto im Monat, bekommst Du 1.300 € Elterngeld oder 650 € Elterngeld Plus. Fängst Du sechs Monate nach der Geburt wieder in Teilzeit an – zu 1.200 € netto – ist es sinnvoll, bis dahin Elterngeld zu wählen und mit Arbeitsbeginn ins Elterngeld Plus zu wechseln:

Und zur Erinnerung: Bist Du verheiratet, kannst Du auch oft schon lange vor der Geburt Deines Kindes dafür sorgen, dass Du später mehr Elterngeld bekommst – indem Du die Steuerklasse wechselst. Wie das genau funktioniert und noch mehr Tipps liest Du in unserem Ratgeber zum Elterngeld.
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