Das Wichtigste in Kürze
- Lässt Du Deine Steuererklärung von einem Lohnsteuerhilfeverein machen, profitierst Du von einer automatischen Fristverlängerung.
- Die Vereine dürfen unter anderem Arbeitnehmer, Beamtinnen und Rentner beraten.
- Wenn Dir ein Lohnsteuerhilfeverein helfen soll, musst Du Mitglied werden.
- Der Jahresbeitrag liegt bei rund 50 bis 400 Euro und ist ganz oder teilweise von der Steuer absetzbar.
So gehst Du vor
- Besuche die Internetseiten mehrerer Lohnsteuerhilfevereine.
- Hast Du einen Favoriten gefunden, vereinbare ein Gespräch vor Ort.
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Inhalt
- Wen können Lohnsteuerhilfevereine beraten?
- Was ist die Abgabefrist beim Lohnsteuerhilfeverein?
- Was darf ein Lohnsteuerhilfeverein kosten?
- Welche Beratung bietet die Lohnsteuerhilfe?
- Wie kannst Du einen Lohnsteuerhilfeverein in der Nähe finden?
- Wie läuft die Beratung beim Lohnsteuerhilfeverein ab?
- Kannst Du den Mitgliedsbeitrag für die Lohnsteuerhilfe absetzen?
- Was sind Alternativen zum Lohnsteuerhilfeverein?
Auch wenn es sich für die meisten Steuerzahlenden lohnt: Die jährliche Steuererklärung auszufüllen ist nicht jedermanns Sache. Viele wissen schlichtweg nicht, welche Kosten sie absetzen können, scheuen aber den teuren Gang zur Steuerberaterin oder zum Steuerberater. Doch mit den Lohnsteuerhilfevereinen gibt es für viele eine günstigere Alternative.
Wen können Lohnsteuerhilfevereine beraten?
Im Steuerberatungsgesetz ist genau geregelt, wen ein Lohnsteuerhilfeverein beraten darf:
- Dazu gehören Arbeitnehmer, Beamtinnen und Rentner. Sie können ihre Steuererklärung von einem Lohnsteuerhilfeverein erledigen lassen.
- Wenn Du zusätzliche Mieteinnahmen oder Einnahmen aus Kapitalvermögen hast, dürfen diese nicht mehr als 18.000 Euro im Jahr betragen, bei Ehepaaren nicht mehr als 36.000 Euro.
- Seit dem Steuerjahr 2022 dürfen Lohnsteuerhilfevereine auch die Einkommensteuererklärung für Mitglieder machen, wenn diese eine Photovoltaik-Anlage betreiben. Allerdings nur, wenn deren Nennleistung bei Einfamilienhäusern und Nebengebäuden maximal 30 Kilowatt oder bei Mehrfamilienhäusern 15 Kilowatt je Wohnung beträgt.
Wer die Hilfe in Anspruch nehmen will, muss dem Verein beitreten. Es gibt dabei keine Grenzen beim Jahreslohn: Ein angestellter Top-Verdiener mit Spitzensteuersatz kann sich wie eine steuerpflichtigere Rentnerin die Lohnsteuerhilfe wenden.
Wen darf ein Lohnsteuerhilfeverein nicht beraten?
Selbstständige und Gewerbetreibende sowie Angestellte mit zusätzlichen Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit dürfen die Vereine nicht beraten und auch nicht bei Erbschafts-, Schenkungs- oder Grundsteuerfragen.
Achtung: Auch die Umsatzsteuererklärung bleibt außen vor. Das kann Dich als Besitzer der beschriebenen Photovoltaik-Anlagen betreffen, wenn Du umsatzsteuerpflichtig sein solltest.
Mehr dazu im Ratgeber Steuersoftware
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Was ist die Abgabefrist beim Lohnsteuerhilfeverein?
Wenn Du Dir von einem Lohnsteuerhilfeverein helfen lässt, muss Deine Steuererklärung für das Steuerjahr 2024 erst am 30. April 2026 beim Finanzamt sein.
Generell ist die gesetzliche Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung der 31. Juli des Folgejahres. Wenn Du Deine Steuererklärung allerdings durch einen Lohnsteuerhilfeverein anfertigen lässt, gibt es eine automatische Fristverlängerung um sieben Monate, also im Regelfall Ende Februar im Folgejahr des Folgejahrs.
Wegen der Corona-Pandemie rutschte dieser Termin aber nach hinten, zum Beispiel für die Steuererklärung 2022 bis zum 31. Juli 2024 und für die Steuererklärung 2023 bis zum 2. Juni 2025.
In unserem Ratgeber Abgabefrist findest Du alle gesetzlichen Abgabefristen für die verschiedenen Steuerjahre in einer Tabelle.
Für jedes Steuerjahr haben wir einen eigenen Finanztip-Ratgeber, um die Steuererklärung selbst zu erstellen: für 2021, 2022 und 2023 und 2024.
Was darf ein Lohnsteuerhilfeverein kosten?
Laut des Bundesverbands Lohnsteuerhilfevereine (BVL) beträgt der Mitgliedsbeitrag je nach Einkommen und Verein in der Regel 50 bis 400 Euro, im Schnitt sind es rund 150 Euro. Dazu kommt jeweils eine Aufnahmegebühr von 10 bis 15 Euro.
Du siehst also, dass Du bei einem Lohnsteuerhilfeverein nicht einzelne Leistungen bezahlst, sondern Mitglied mit den jährlichen Zahlungen werden musst. Die Gebühr gilt dann für alle Beratungsbelange das ganze Jahr über. Das sieht bei einem Steuerberater ganz anders aus, wo Du für jede einzelne Leistung extra zahlst.
Beispiele: Bei einem Jahreseinkommen von 40.000 Euro brutto zahlt ein Mitglied beim Lohnsteuerhilfeverein Steuerring 150 Euro im Jahr, beim Lohnsteuerhilfeverein Hilo 142 Euro im Jahr; beide Vereine arbeiten bundesweit. Lässt Du Deine Steuererklärung von einem Steuerberater erledigen, bewegst Du Dich da schnell im Bereich um die 1.000 Euro.
Welche Beratung bietet die Lohnsteuerhilfe?
Grundsätzlich erledigen die Vereine alles für Deine Steuererklärung, was auch ein Steuerberater oder eine Steuerberaterin macht. Der Verein kann für Dich den gesamten Schriftverkehr mit dem Finanzamt abwickeln. Auch Einspruchs- und Klageverfahren darf er übernehmen. Der Unterschied zur Steuerberatung ist aber, wie bereits oben erwähnt, dass ein Lohnsteuerhilfeverein nicht alle Steuerfälle bearbeiten darf.
Diese sogenannte Beratungsbefugnis ist bei allen Vereinen gleich
Für die möglichen Steuerfälle bietet die Lohnsteuerhilfe ihren Mitgliedern das gesamte Beratungsspektrum ganzjährig – also nicht nur zur „heißen Phase“ der Steuererklärung.
Beispielsweise können Dir Lohnsteuerhilfevereine bei der Wahl der richtigen Steuerklasse helfen. Zudem dürfen Dich die Vereine beim Antrag auf Lohnsteuerermäßigung, Kindergeld, Riester-Zulagen oder bei den Freistellungsaufträgen für Dein Tagesgeld oder Deinen ETF unterstützen.
Wie kannst Du einen Lohnsteuerhilfeverein in der Nähe finden?
Eine gute erste Adresse für die Suche nach einem Lohnsteuerhilfeverein in der Nähe ist die Internetseite des BVL, des Bundesverbands Lohnsteuerhilfevereine.
Über die dortige Online-Suche kannst Du zum Beispiel einen Radius von 10 Kilometern wählen und dann in die Karte hineinzoomen, falls es zu viele Treffer sein sollten. Zu jeder Lohnsteuerhilfe siehst Du auch gleich die Kontaktdaten. Wähle am besten mehrere Stellen in der Nähe aus, und sieh Dir den dazugehörigen Verein genauer an.
Neben dem BVL, der rund 300 Lohnsteuerhilfevereine mit mehr als 8.000 Beratungsstellen und vier Millionen Mitgliedern vertritt, kannst Du zum Beispiel die Suchfunktion der Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) und der Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi) nutzen.
Der VLH ist nach eigenen Angaben Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein mit mehr als 3.000 Beratungsstellen für seine mehr als eine Million Mitglieder. Lohi zählt rund 700.000 Mitglieder und berät bundesweit.
Auch mit einer simplen Google-Suche dürftest Du fündig werden.
Wie wählst Du den richtigen Lohnsteuerhilfeverein aus?
Nachdem Du mehrere Vereine in Deiner Nähe ausgemacht hast, solltest Du auf der Internetseite des Vereins Deine voraussichtliche Mitgliedsgebühr berechnen oder aus einer Tabelle ablesen können – ansonsten rufe an und erkundige Dich nach den Kosten. Es sollte zwar keine allzu großen Unterschiede bei den Preisen geben. Ein Vergleich kann sich aber lohnen, wenn Du Dich zwischen mehreren Vereinen entscheiden musst. Jedoch sollte der Preis nicht das Zünglein an der Waage sein.
Schaue Dir auch die Vereinssatzung sowie Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist an: Ist der Vertrag jährlich kündbar, ist die Kündigungsfrist möglichst kurz?
Aus dem Verein wieder austreten kannst Du in der Regel zum Ende eines Kalenderjahres, die Fristen variieren je nach Verein. Manche verzichten komplett auf eine Kündigungsfrist, bei anderen beträgt sie bis zu drei Monate.
Wie erkennst Du eine gute Beratung?
So wichtig Deine Recherche bisher war, entscheidend ist, dass Du Dir vor Ort ein eigenes Bild machst. Vielleicht hast Du auch jemanden in Bekanntenkreis, der Dir einen Lohnsteuerhilfeverein empfiehlt. Aber auch in diesem Fall solltest Du vorab einen Termin mit der Beratungsstellenleiterin oder einem anderen Mitarbeiter des Lohnsteuerhilfevereins vereinbaren.
Zwar ist das Beratungsangebot der Vereine gesetzlich geregelt und sollte bei allen Anbietern gleich sein. Das lässt sich qualitativ allerdings vom Steuerlaien schlecht einschätzen. Suche Dir Deinen Verein deshalb ganz nach Deinem ganz persönlichen Eindruck aus.
Sympathie dürfte eine Rolle spielen, aber auch, ob Du Dich von den Beraterinnen und Beratern ernst genommen fühlst, ob sie kompetent wirken und sich Mühe geben, Dir Deine Fragen verständlich zu beantworten.
Bedenke: Du vertraust dem Verein auch sehr private Daten an - da muss einfach alles passen.
Wie läuft die Beratung beim Lohnsteuerhilfeverein ab?
Wenn Du schon ein erstes Gespräch hattest, sollte grob klar sein, welche Unterlagen Du zum Beratungstermin mitbringen solltest. Oft findest Du schon auf der Internetseite des Vereins eine Liste der mitzubringenden Unterlagen.
In der Regel sind das Deine Lohnsteuerbescheinigungen und weitere Einkommensnachweise wie der Rentenbescheid oder Mieteinnahmen. Kannst Du eine Weiterbildung als Werbungskosten, Fahrtkosten zur Arbeit oder Ausgaben für Handwerker und Leistungen im Haushalt, Ausgaben für Deine Gesundheit oder Kosten für die Kinderbetreuung geltend machen? Dann solltest Du die entsprechenden Rechnungen und Quittungen dabeihaben.
Wenn der Steuerfachmann oder die Steuerfachfrau Deine persönliche Situation mit Dir durchgeht, tauchen idealerweise weitere Posten auf, die Du steuerlich geltend machen kannst. Außerdem solltet ihr besprechen, welche Freibeträge Du bestmöglich ausschöpfst und wie Du alle steuerlichen Förderungen erhältst, die Dir zustehen: Bist Du beispielsweise aus beruflichen Gründen umgezogen oder hast Du Anspruch auf die Arbeitnehmer-Sparzulage?
Die Beratung zu einer einfachen Steuererklärung dauert gut eine Stunde.
Was steht am Ende des Termins beim Lohnsteuerhilfeverein?
Am Ende des Termins sollte Dir der Berater oder die Beraterin des Vereins sagen können, ob Du eine Steuererstattung erwarten kannst oder ob Du dem Finanzamt voraussichtlich noch Steuern nachzahlen musst.
Tipp: Wer seine Steuererklärung freiwillig macht, kann bei einer drohenden Nachzahlung immer noch darauf verzichten, die Erklärung ans Finanzamt weiterzuleiten. Wer eine Steuererklärung abgeben muss und wer diese freiwillig abgeben sollte, liest Du in unserem Ratgeber Abgabepflicht zur Steuererklärung.
Ansonsten füllt der Berater oder die Beraterin Deine Steuererklärung aus und leitet die von Dir unterschriebenen Unterlagen ans Finanzamt weiter. Anschließend prüft er oder sie den Bescheid und legt gegebenenfalls Einspruch ein. Im Zweifelsfall klagt der Verein auch in Deinem Namen vor dem Finanzgericht.
Kannst Du den Mitgliedsbeitrag für die Lohnsteuerhilfe absetzen?
Ja, Du kannst Deine Kosten für den Lohnsteuerhilfeverein teilweise oder komplett von der Steuer absetzen.
- Wenn Du weniger als 100 Euro zahlst, kannst Du das komplett als Werbungskosten geltend machen.
- Zahlst Du zwischen 100 und 200 Euro, lassen sich 100 Euro absetzen.
- Wenn Du über 200 Euro bezahlen musst, ist die Hälfte absetzbar. Bei 300 Euro sind es zum Beispiel 150 Euro.
Die gute Nachricht: Darum musst Du Dich am Ende gar nicht kümmern, denn Deine Steuererklärung erledigt Dein Lohnsteuerhilfeverein.
Unser Podcast
Was sind Alternativen zum Lohnsteuerhilfeverein?
Statt zum Lohnsteuerhilfeverein zu gehen, kannst Du Deine Steuererklärung auch anders erledigen:
- Du lässt das von einem Steuerberater oder einer Steuerberaterin erledigen.
- Du nutzt ein von Finanztip empfohlenes Steuerprogramm.
- Du machst die Steuer im Online-Finanzamt Elster.
- Du besorgst Dir die Steuerformulare und füllst diese am Computer oder handschriftlich aus.
Finanztip zeigt Dir kurz und bündig die Vor- und Nachteile dieser Varianten im Vergleich zum Lohnsteuerhilfeverein.
Was spricht für einen Steuerberater - und was nicht?
Selbstständige und Gewerbetreibende sowie Angestellte mit zusätzlichen Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit können sich nicht von einem Lohnsteuerhilfeverein beraten lassen. Dann muss bei komplizierten Fällen ein Steuerberater oder eine Steuerberaterin ran. Nachteil: Das ist in der Regel deutlich teurer als die Lohnsteuerhilfe. Die Gebühren sind in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) geregelt. Dabei gilt generell: Je höher Dein Einkommen und je aufwendiger der Steuerfall, desto höher die Rechnung.
Was spricht für ein gutes Steuerprogramm?
Wir von Finanztip empfehlen Dir in den allermeisten Fällen ein gutes Steuerprogramm. Denn wenn Du Deine Steuererklärung zwar selbst machen will, aber nicht ohne Unterstützung, ist eine von Finanztip empfohlene Steuersoftware oder eine Steuer-App eine gute Wahl.
Mit kommerzieller Steuersoftware und Steuer-Apps kannst Du Deine Erklärung schnell und effektiv abarbeiten. Die recht preisgünstigen Programme und Apps unterstützen Dich bei der Eingabe Deiner Daten und liefern Tipps zum Steuersparen dazu. Die meisten Steuerpflichtigen finden hier eine sinnvolle Unterstützung. Zudem sind die Kosten zwischen 5 und 70 Euro in der Regel deutlich geringer als beim Lohnsteuerhilfeverein und zudem komplett steuerlich absetzbar.
Für wen sind Elster und die Steuerformulare das Richtige?
Elster im Internet und das Ausfüllen der Steuerformulare empfiehlt Finanztip nur Steuerpflichtigen mit fortgeschrittenen Steuerkenntnissen. Denn Du musst in diesen Fällen auf Steuertipps verzichten und zudem mit einer sehr steuertechnischen Sprache rechnen. Immerhin: Die Steuererklärung mit Elster oder den Steuerformularen ist kostenlos.
Helfer für die Steuererklärung
- Diese Finanztip-Ratgeber helfen Dir bei der Steuererklärung: Steuererklärung, Steuersoftware, Lohnsteuerhilfevereine, Steuerberater, Elster, Belegabruf
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Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.



