Wo Photovoltaikanlagen gefördert werden

Photovoltaik-Förderung 2026 Welche Städte bezuschussen Deine neue Solaranlage?

Benjamin Weigl
Benjamin Weigl
Experte Energie

Das Wichtigste in Kürze

  • In einigen Städten wie Berlin, Köln, Stuttgart oder Düsseldorf gibt es Zuschüsse für Photovoltaik und Stromspeicher. Dadurch sparst Du Hunderte oder sogar Tausende Euro.
  • Insgesamt werden die PV-Förderprogramme immer seltener.
  • Der staatliche Förderkredit für Photovoltaik, das KfW-Programm 270, ist für Privathaushalte unattraktiv.

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In einigen Bundesländern wird Deine Photovoltaikanlage oder Dein Batteriespeicher günstiger – dank Förderprogrammen. Die gibt es an verschiedenen Orten in ganz Deutschland. Indirekt fördert auch der Staat Photovoltaik: Er garantiert mit der Einspeisevergütung einen fixen Preis für ins Netz eingespeisten Strom und gewährt über die KfW-Bank Kredite für Solaranlagen.

Wo werden Photovoltaik und Batteriespeicher gefördert?

Förderungen für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher gibt es in verschiedenen Bundesländern, zum Beispiel in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und NRW. In der Regel sind das aber keine landesweiten Förderprogramme, sondern kommunale, die nur in bestimmten Städten, Landkreisen oder Gemeinden gelten. Du musst dort wohnen und die PV-Anlage dort errichten. Bei vermieteten Häusern kann es genügen, wenn sich nur das Haus im jeweiligen Ort befindet. Näheres erfährst Du bei Deiner Kommune.

Finanztip bietet Dir eine aktuelle Liste von Photovoltaik-Förderungen, geordnet nach Bundesländern und alphabetisch sortiert. Wir kennen aber nicht alle Förderprogramme. Klicke auf Dein Bundesland und such nach Deinem Wohnort. Wenn Deine Stadt nicht auftaucht, frag bei Deiner Kommune nach.

Hinweis: Förderungen für Balkonkraftwerke findest Du in unserem Ratgeber Balkonkraftwerk-Förderung.

Übersicht Photovoltaik-Förderungen 2026

PV-Förderung in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg werden PV-Anlagen und Batteriespeicher unter anderem in den Städten Stuttgart und Freiburg gefördert. Hier kommt unsere Übersicht:

Freiburg fördert große Solaranlagen

Die Stadt Freiburg fördert aktuell über das Programm „Klimafreundlich wohnen“ besonders große PV-Anlagen.

  • Grundvoraussetzung für die Förderung ist, dass die Photovoltaikanlage größer als 0,06 Kilowatt-Peak je Quadratmeter der überbauten Grundstücksfläche wird. Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus ohne Garage beträgt die überbaute Grundstücksfläche 100 Quadratmeter. Dann muss die PV-Anlage größer als sechs Kilowatt-Peak gebaut werden (100 m² x 0,06 kWp/m² = 6 kWp).
  • Gefördert wird nur der Anlagenteil, der über die Mindestgröße hinausgeht. Von einer Anlage mit zehn Kilowatt-Peak würden in diesem Beispiel also vier Kilowatt-Peak gefördert.
  • Die Förderung beträgt 150 Euro pro Kilowatt-Peak und maximal 1.500 Euro. Für besondere Anlagentypen, etwa an der Fassade oder auf einem Gründach, kann sich die Förderhöhe verdoppeln.
  • Die Förderung für Batteriespeicher ist am 1. Juni 2025 ausgelaufen. 

Darüber hinaus bietet Freiburg eine kostenlose Beratung für alle, die sich für den Betrieb einer PV-Anlage interessieren. Online findest Du weitere Informationen zur Freiburger PV-Förderung.

Ludwigsburg: Förderung soll im Frühjahr 2026 fortgesetzt werden

Über das Förderprogramm „KlimaBonus Ludwigsburg“ konntest Du Zuschüsse für Dein PV-Projekt bekommen. Aktuell pausiert die Förderung, da das Budget ausgeschöpft ist. Laut der Stadt Ludwigsburg soll das Förderprogramm im Frühjahr 2026 unter neuen Bedingungen fortgesetzt werden.

Die Eckdaten der PV-Förderung in Ludwigsburg waren bisher folgende:

  • Für die Installation einer Photovoltaikanlage ab fünf Kilowatt-Peak Solarleistung gab es 100 Euro pro Kilowatt-Peak als Zuschuss, höchstens 2.500 Euro.
  • Bei Fassadenanlagen gab es 350 Euro pro Kilowatt-Peak.
  • Den optionalen Batteriespeicher zur PV-Anlage förderte die Stadt Ludwigsburg mit 100 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität, höchstens 1.000 Euro.

Alle Details findest Du online bei der Stadt Ludwigsburg.

Stuttgart fördert PV-Anlagen und Stromspeicher

Die Stadt Stuttgart bezuschusst mit ihrer „Solaroffensive“ bestimmte Kosten, die bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen und Stromspeichern anfallen. Nicht die Kosten für die PV-Module oder den Wechselrichter werden in Stuttgart bezuschusst, sondern nur die Installationskosten für Solaranlagen, zum Beispiel Kosten für den Gerüstbau, einen neuen Zählerschrank, den Blitzschutz oder die Ertüchtigung des Daches, damit es die PV-Anlage sicher trägt. 

  • Insgesamt werden 50 Prozent der förderfähigen Installationskosten übernommen. Bei Dachanlagen werden maximal 350 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung gefördert. Für PV-Anlagen an Fassaden oder über Grünflächen auf Dächern liegt der Zuschuss bei bis zu 450 Euro pro Kilowatt-Peak.
  • Wenn Du Dich verpflichtest, Deine PV-Anlage zur Volleinspeisung anzumelden und den gesamten produzierten Strom für mindestens zehn Jahre ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen, kannst Du eine Förderung von bis zu 600 Euro pro Kilowatt-Peak erhalten. Hierbei werden 100 Prozent der förderfähigen Installationskosten übernommen.
  • Die Installation von Stromspeichern wird mit 300 Euro pro Kilowatt-Peak nutzbarer Speicherkapazität gefördert. Pro Kilowatt-Peak PV-Leistung werden 0,8 Kilowatt-Peak Speicherkapazität gefördert.
  • Wenn Du eine Wallbox zusammen mit einer PV-Anlage installierst, kannst Du für das Verlegen der notwendigen Elektrokabel einen Zuschuss von bis zu 1.000 Euro erhalten. Die Wallbox selbst wird jedoch finanziell nicht gefördert.

Details findest Du in der Förderrichtlinie. Die Antragstellung läuft über die Bewilligungsstelle beim Amt für Umweltschutz der Stadt Stuttgart.

Tübingen hat die Photovoltaik-Förderung eingestellt

In der Stadt Tübingen ist das Förderprogramm für PV-Anlagen aktuell gestoppt. Wir hatten Anfang Januar 2026 noch keine Informationen darüber, ob die Förderung noch einmal fortgesetzt wird.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Baden-Württemberg, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Bayern

In Bayern werden PV-Anlagen und Batteriespeicher unter anderem in Regensburg gefördert. Hier kommt unsere Übersicht:

München fördert Photovoltaik-Beratung

In München werden Beratungs- und Planungskosten für PV-Anlagen gefördert. Die Beratung muss durch eine Fachkraft erfolgen, dann kannst Du 60 Prozent des Beratungshonorars als Zuschuss bekommen. Maximal sind drin: 

  • 3.000 Euro für Gebäude für ein oder zwei Wohneinheiten und
  • 15.000 Euro für Wohngebäude ab drei Wohneinheiten oder Nichtwohngebäude.

Alle Details findest Du auf der Internetseite des Münchener Förderprogramms Klimaneutrale Gebäude (FKG)

Neuburg an der Donau fördert Batteriespeicher

Wenn Du in Neuburg an der Donau eine Photovoltaikanlage auf dem Dach in Kombination mit einem Batteriespeicher installierst, kannst Du 50 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung als Förderung bekommen, maximal 400 Euro. Förderfähig sind Anlagen mit zwei bis 30 Kilowatt-Peak Leistung. Der Stromspeicher muss mindestens vier Kilowattstunden nutzbare Speicherkapazität haben. Alle Details findest Du im Förderprogramm „Klima- und Ressourcenschutz“.

Regensburg zahlt bis zu 1.500 Euro für Deine PV-Anlage

Die Stadt Regensburg fördert 2026 die Neuanschaffung oder Erweiterung einer Photovoltaikanlage. Folgende Zuschüsse kannst Du in Anspruch nehmen:

  • Für PV-Anlagen bekommst Du 100 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung. Der maximale Zuschuss beträgt 1.500 Euro für eine Anlage mit 15 Kilowatt-Peak.
  • Anlagen in Kombination mit einem Gründach, auf denkmalgeschützten Gebäuden oder als Fassaden-PV erhalten zusätzlich einen einmaligen Zuschuss von 200 Euro.

Stell den Förderantrag frühzeitig. Die Montage der PV-Anlage darf erst nach der schriftlichen Förderzusage beginnen. Die detaillierten Fördervoraussetzungen und den Förderantrag findest Du auf der Internetseite des Förderprogramms „Regensburg effizient“.

Würzburg hat die PV-Förderung eingestellt

In der Stadt Würzburg konnten bis September 2025 Zuschüsse für PV-Anlagen über das Förderprogramm „Klimastadt Würzburg“. beantragt werden. Das Förderprogramm wurde beendet. Im Januar 2026 hatten wir keine Informationen über eine mögliche Fortsetzung.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Bayern, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Berlin

Über das Förderprogramm „Solar-PLUS“ des Landes Berlin werden seit Januar 2026 unter anderem Batteriespeicher, PV-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden und neue Zählerschränke für PV-Anlagen gefördert.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser gibt es in Berlin folgende Photovoltaik-Förderungen:

  • Installierst Du eine PV-Anlage zusammen mit einem Stromspeicher, gibt es je nach Anlagengröße zwischen 500 und 4.750 Euro als Förderzuschuss.
  • Für PV-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gibt es je nach Anlagengröße zwischen 600 und 5.700 Euro als Förderzuschuss.
  • Wenn für die PV-Anlage ein neuer Zählerschrank nötig ist und der Umbau mindestens 1.160 Euro kostet, gibt es einen pauschalen Förderzuschuss von 750 Euro.

Für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien gibt es ebenfalls Förderungen. Beachte jeweils die genauen Förderbedingungen. Informier Dich auf der Seite der Investitionsbank Berlin-Brandenburg (IBB) 

Beachte: Du musst erst ein Angebot einholen und damit die Förderung beantragen. Warte auf die Bestätigung der IBB, dass der Antrag eingegangen ist und alle notwendigen Unterlagen vorliegen. Erst dann darfst Du mit der Umsetzung des Projekts beginnen. Die Förderung ist aber noch nicht zugesagt und kann später noch abgelehnt werden.

PV-Förderung in Brandenburg

In Brandenburg ist das Potsdamer Förderprogramm für PV-Anlagen und Batteriespeicher aktuell gestoppt:

In Potsdam ist die PV-Förderung gestoppt

In der Stadt Potsdam ist die Photovoltaik-Förderung über das Klimaschutzförderprogramm vorerst ausgelaufen. Im Januar 2026 hatten wir noch keine Informationen dazu, ob das Förderprogramm noch einmal anläuft.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Brandenburg, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Bremen

In Bremen sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Bremen? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Hamburg

Die Stadt Hamburg fördert 2026 die Installation von Solaranlagen in Kombination mit begrünten Dächern. Die wichtigsten Punkte zur Hamburger PV-Förderung:

  • Die Unterkonstruktion von Solaranlagen auf Gründächern wird mit 40 bis 60 Prozent der anerkennungsfähigen Kosten bezuschusst.
  • Außerdem wird pro Quadratmeter Fläche der installierten Solarmodule ein Zuschuss von bis zu 50 Euro gezahlt.
  • Die maximale Förderhöhe pro Gebäude beträgt 100.000 Euro.
  • Die Kosten für PV-Module und Solarthermie-Kollektoren selbst werden nicht gefördert.

Alle Details zum Förderprogramm findest du bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Hamburg, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Hessen

In Hessen gibt es aktuell eine Photovoltaik-Förderung in Frankfurt am Main und in Darmstadt. Hier die Details:

Darmstadt: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss für PV-Anlagen

Die Stadt Darmstadt fördert Photovoltaikanlagen mit ihrem Förderprogramm Photovoltaik. Die Fördermittel für das Jahr 2025 wurden mit dem städtischen Haushalt freigegeben und auch 2026 ist weiterhin ein Förderantrag möglich. Du musst aber erst eine PV-Anlage errichten, anschließend kannst Du folgenden Zuschuss beantragen:

  • 200 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung für PV-Anlagen auf Dächern und an Fassaden. Maximal werden 6.000 Euro für eine PV-Anlage mit 30 Kilowatt-Peak gezahlt.
  • Antragsberechtigt sind Gebäudeeigentümer, Mieter, Pächter sowie kleine und mittlere Unternehmen. Der Antrag soll erst nach der Installation und Anmeldung der Anlage gestellt werden.

Details zum „Förderprogramm Photovoltaik“ findest Du in den Förderrichtlinien der Stadt Darmstadt.

Frankfurt am Main: 20 Prozent Zuschuss für PV und Speicher

In der Stadt Frankfurt gibt es über das Förderprogramm Klimabonus Zuschüsse für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher: 

  • Für neue Photovoltaikanlagen beträgt die Förderung 20 Prozent der Installationskosten. Das gilt auch für Erweiterungen um mindestens vier Kiliwatt-Peak.
  • Die Installationskosten eines Batteriespeichers werden ebenfalls mit 20 Prozent gefördert, wenn er in Kombination mit einer PV-Anlage installiert wird.

Du darfst zwar schon Angebote einholen und einen Kaufvertrag unter dem Vorbehalt einer Förderzusage unterzeichnen, verbindlich loslegen darfst Du aber erst nach der Zusage. Den Förderantrag stellst Du online bei der Stadt Frankfurt.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Hessen, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher für Privatpersonen bekannt.

Unternehmen, Vereine und Kommunen können eine Förderung für Stromspeicher beantragen, mehr Informationen dazu findest Du beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.

Außerdem fördert das Land Mecklenburg-Vorpommern Balkonkraftwerke für Mieterinnen und Mieter, mehr dazu in unserem Ratgeber Balkonkraftwerk-Förderung.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Mecklenburg-Vorpommern? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Niedersachsen

In Niedersachsen werden PV-Anlagen aktuell in der Region Hannover gefördert.

Region Hannover: Bis zu 9.000 Euro Zuschuss für PV

In Hannover und in den umliegenden Städten kannst Du im Jahr 2026 für bestimmte Photovoltaikanlagen Zuschüsse über das proKlima-Förderprogrammes bekommen. Hier die wichtigsten Details:

  • Belegst Du das Dach vollständig mit Solarmodulen, sind 100 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung möglich. Die maximale Fördersumme beträgt 2.000 Euro.
  • Für PV-Anlagen an der Außenfassade bekommst Du ebenfalls 100 Euro pro Kilowatt-Peak. Hier kannst Du bis zu 3.000 Euro Förderung erhalten.
  • Bei fassadenintegrierten PV-Modulen erhöht sich die Förderung auf 300 Euro pro Kilowatt-Peak, maximal 9.000 Euro.
  • Für eine PV-Anlage auf einem neuerrichteten Gründach gibt es 200 Euro pro Kilowatt-Peak, maximal 6.000 Euro.

Förderfähig sind nur Projekte mit mindestens zwei Kilowatt-Peak installierter Solarleistung. Alle weiteren Informationen über die PV-Förderung in Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze findest Du auf der Webseite von proKlima und in den Förderrichtlinien.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Niedersachsen, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Nordrhein-Westfalen (NRW)

In NRW werden PV-Anlagen und Batteriespeicher unter anderem in Köln und Bonn gefördert. Hier kommt unsere Übersicht:

Bonn: Zuschüsse für besondere PV-Projekte

Mit dem Förderprogramm Solares Bonn bezuschusst die Stadt Bonn auch 2026 PV-Anlagen im Stadtgebiet. Die Fördermöglichkeiten im Überblick:

  • Die Förderhöhe beträgt 100 Euro pro Kilowatt-Peak, wenn mit der errichteten PV-Anlage die gesamte belegbare Dachfläche voll ausgeschöpft wird.
  • Zusätzlich gibt es Zuschüsse unter anderem für Wohngebäude ab vier Wohneinheiten sowie für PV-Anlagen im geförderten Wohnungsbau, Fassaden-Photovoltaik oder für eine zusätzliche Dachbegrünung. 

Die Details findest Du in der Förderrichtlinie der Stadt Bonn. Die Förderung beantragst Du, bevor Du einen Vertrag mit einem Installationsunternehmen eingehst. Du brauchst aber bereits ein Angebot einer Photovoltaikfirma, das Du gemeinsam mit dem Antrag einreichen musst.

Düsseldorf: Förderung steht auf dem Prüfstand

In Düsseldorf gab es bis Anfang 2026 eine Förderung für PV-Anlagen und Batteriespeicher, aktuell können jedoch keine neuen Förderanträge mehr gestellt werden (Stand: 2. Februar 2026). Laut Stadtverwaltung wird das Förderprogramm „Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf“ momentan überarbeitet.

Gelsenkirchen hat seine PV-Förderung gestoppt

In Gelsenkirchen konntest Du bis 28. Januar 2026 eine Förderung für Photovoltaikanlagen beantragen. Laut der Stadtverwaltung Gelsenkirchen ist das Förderprogramm aktuell gestoppt (Stand: 2. Februar 2026).

Köln fördert PV-Anlagen und Speicher

Die Photovoltaik-Förderung in Köln gilt seit 5. Juni 2025 unter neuen Bedingungen. Das Förderprogramm „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen“ ist für Eigentümerinnen und Mieter gedacht, das Förderprogramm „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten“ für Kleinstunternehmen sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die Fördersätze sind für alle gleich hoch.

Für Photovoltaikanlagen gibt es in Köln einen pauschalen Betrag als Zuschuss, der von der Leistung der Solarmodule abhängt:

  • 1.500 Euro von 2 kWp bis 5 kWp
  • 2.000 Euro über 5 kWp bis 9 kWp
  • 2.300 Euro über 9 kWp bis 14 kWp
  • 2.500 Euro über 14 kWp

Für Batteriespeicher gibt es in Köln pauschale Zuschüsse, die abhängig sind von der Speicherkapazität:

  • 500 Euro von 3 kWh bis 7 kWh
  • 1.000 Euro über 7 kWh bis 11 kWh
  • 1.300 Euro über 11 kWh

Den Antrag auf Förderung stellst Du online. Nach der Bewilligung kannst Du die Anlage kaufen und installieren lassen.

Rhein-Erft-Kreis: Neue PV-Förderung Anfang 2026

Wenn Du in Kerpen, Hürth, Bergheim, Pulheim, Frechen oder einem anderen Ort im Rhein-Erft-Kreis wohnst, kannst Du aktuell das Photovoltaik-Förderprogramm „Energieoffensive Rhein-Erft-Kreis“ nutzen. Anträge können seit dem 5. Januar 2026 online gestellt werden. Die Eckdaten:

Die Eckdaten des bisherigen Förderprogramms sehen wie folgt aus:

  • Für eine neue Photovoltaikanlage ab fünf Kilowatt-Peak Solarleistung gibt es pauschal 1.000 Euro Förderzuschuss.
  • Für einen Stromspeicher zur PV-Anlage gibt es pauschal 500 Euro Förderung.

Alle Voraussetzungen und Details findest Du in der Förderrichtlinie des Rhein-Erft-Kreises (PDF).

Du kennst ein PV-Förderprogramm in NRW, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz ist uns ein Förderprogramm bekannt, das aktuell jedoch gestoppt ist. 

Mainz: Förderung für Stromspeicher ist gestoppt

In der Stadt Mainz gibt es 2026 keine Zuschüsse für Stromspeicher mehr, die Fördermittel im Programm „Photovoltaik-Batteriespeicher“ sind ausgeschöpft.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Rheinland-Pfalz? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung im Saarland

In Saarland sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm im Saarland? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Sachsen

Im Sachsen gibt es eine landesweite Förderung für größere Photovoltaik-Projekte. Wenn Du über die Sächsische Aufbaubank (SAB) einen Kredit aufnimmst, kannst Du für Deine Photovoltaikanlage einen Tilgungszuschuss bekommen. Ein Teil Deiner Kosten wird dann übernommen. Andererseits zahlst Du aber Zinsen für den Kredit.

Du hast in Sachsen die Wahl aus zwei Förderprogrammen:

Förderprogramm „Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen”

In diesem Förderprogramm kannst Du für klimafreundliche Sanierungsmaßnahmen an Deiner mindestens fünf Jahre alten, selbstgenutzte Immobilie einen Kredit bekommen. Dazu zählt auch die Installation einer PV-Anlage. Der Kredit wird erst ab einem Mindestbetrag von 20.000 Euro gewährt. Der Zuschuss beträgt bis zu fünf Prozent Deiner Investitionskosten, die Du nicht bezahlen musst. Weitere Informationen findest Du auf der Internetseite der SAB.

Förderprogramm „Sachsenkredit Energie und Speicher”

In diesem Förderprogramm liegt der Kreditbetrag bei mindestens 35.000 Euro. Willst Du das Kreditprogramm für Deine PV-Anlage nutzen, muss diese mehr als 30 Kilowatt-Peak (kWp) leisten. Solche großen Anlagen profitieren nicht von den Steuerbefreiungen für PV-Anlagen.

Wenn Du auf die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verzichtest und in die Direktvermarktung gehst oder den Strom komplett selbst nutzt, bekommst Du einen Tilgungszuschuss von zehn Prozent für die PV-Anlage. Auch für Stromspeicher gilt das Förderprogramm mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 20 Prozent.

Wenn Du die Einspeisevergütung nutzen willst, kann die PV-Anlage über das Programm ebenfalls mitfinanziert werden, der Tilgungszuschuss entfällt dann aber. Und das geht nur, wenn Du den Kredit gleichzeitig für einen weiteren Fördergegenstand beantragst, etwa für einen Speicher oder eine Wärmepumpe.

Weitere Informationen findest Du auf der Internetseite der SAB.

Du kennst ein PV-Förderprogramm im Sachsen? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm im Sachsen-Anhalt? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Schleswig-Holstein? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Thüringen

In Thüringen sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Thüringen? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

Du hast ein Förderprogramm gefunden, das hier nicht auftaucht oder hast einen Fehler entdeckt? Schreib eine E-Mail an redaktion@finanztip.de und hilf mit, die Übersicht aktuell zu halten.

Benjamin Weigl

Mit einer Förderung bekommst Du Deine Solaranlage günstiger. Überprüfe vor dem Kauf, ob Deine Kommune Dich unterstützt.

Benjamin Weigl
Unser Finanztip-Experte für Energie

KfW 270: Lohnt sich der Photovoltaik-Kredit?

Der KfW-Kredit 270 für Photovoltaik lohnt sich aus Sicht von Finanztip für die meisten Privatleute eher nicht. Er ist für Projekte in Einfamilienhausgröße nur sehr schwer zu bekommen. Außerdem sind die Zinsen nicht unbedingt günstiger als bei normalen Bankkrediten. Deshalb solltest Du die Konditionen vergleichen, zum Beispiel mithilfe unseres Kreditrechners. Im Ratgeber PV-Anlage finanzieren zeigen wir Dir weitere Möglichkeiten für eine günstige Finanzierung auf.

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine öffentlich-rechtliche Förderbank, bei der Du Kredite für Bauvorhaben bekommen kannst. Sie hat zur Förderung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern das bundesweite Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ aufgelegt. Der KfW-Förderkredit 270 hat Laufzeiten zwischen fünf und 20 Jahren. Der effektive Jahreszins für PV-Anlagen auf dem Dach beträgt im günstigsten Fall 3,23 Prozent (Stand: 13. Februar 2026), ist aber abhängig von der Bonität, also der erwarteten Zahlungsfähigkeit des Antragstellers. 

Mehr dazu im Ratgeber PV-Anlage finanzieren

  • Für eine PV-Anlage kannst Du einen Kredit aufnehmen. Die Zinskosten mindern die Rentabilität, deshalb lohnt sich eine Finanzierung oft nicht.
  • Der Photovoltaik-Kredit KfW 270 ist für Projekte in Einfamilienhausgröße kaum zu bekommen und nicht unbedingt günstig. Es gibt aber noch andere Finanzierungsoptionen.

Zum Ratgeber

Wie fördert der Staat Photovoltaik?

Der Staat fördert Photovoltaikanlagen durch Steuerbefreiungen, die Einspeisevergütung und durch Beratungszuschüsse. Schauen wir uns diese drei Punkte einmal genauer an: 

Welche Steuerbefreiungen für PV-Anlagen gibt es?

Die Mehrwertsteuer auf Photovoltaikanlagen beträgt null Prozent, das gilt seit dem Jahr 2023. Durch diese staatliche PV-Förderung kannst Du Solaranlagen und Batteriespeicher steuerfrei kaufen. Der Staat will dazu beitragen, dass sich die Investition in Photovoltaik auszahlt. Auch während des Betriebs bleiben Solaranlagen in der Regel von Steuern verschont. In welchen Fällen die Steuerbefreiung greift, liest Du im Ratgeber PV-Steuern.

Wie hoch ist die Einspeisevergütung für Solaranlagen?

Leistung der PV-AnlageTeileinspeisung
(mit Eigenverbrauch)
Volleinspeisung
(ohne Eigenverbrauch)
bis 10 kWp7,78 Cent/kWh12,34 Cent/kWh
Leistungsteil ab 10 bis 40 kWp6,73 Cent/kWh10,35 Cent/kWh
Leistungsteil ab 40 bis 100 kWp5,50 Cent/kWh10,35 Cent/kWh

Einspeisevergütung für PV-Anlagen, die zwischen 1. Februar und 31. Juli 2026 in Betrieb gehen. Quelle: §§ 48 Abs. 2 und 2a, 49, 53  EEG 2023 (Stand: 30. Januar 2026)

Eine staatliche PV-Förderung ist auch die bundesweite Einspeisevergütung. Der Netzbetreiber zahlt Dir dieses Geld für Strom aus, den Du nicht in Deinem Haushalt verbrauchst. Die Einspeisevergütung wird für 20 Jahre garantiert, dadurch kannst Du mit festen Einnahmen für ins Netz eingespeisten Solarstrom rechnen.

Um die Einspeisevergütung zu bekommen, muss die PV-Anlage angemeldet werden. Viele PV-Firmen erledigen das für Dich.

Mehr dazu im Ratgeber Einspeisevergütung

  • Die Einspeisevergütung verspricht 20 Jahre lang Geld für Strom, den Deine Photovoltaikanlage ins Netz abgibt.
  • Anlagen mit Eigenverbrauch bekommen etwas weniger als Anlagen, die den kompletten Strom einspeisen.
  • Aktuelle Infos zur Einspeisevergütung findest Du in unserem Ratgeber.

Zum Ratgeber

Wer bekommt Zuschüsse für die Beratung zu PV-Anlagen?

Verschiedene Beratungsleistungen können durch staatliche Förderung kostenlos oder mit einem Zuschuss vergünstigt sein. Zwei Varianten kommen infrage:

  1. Wenn es Dir ausschließlich um eine Beratung zu PV-Anlagen geht, ist die Energieberatung der Verbraucherzentralen eine gute Anlaufstelle. Diese teils kostenlosen, teils günstigen Beratungen werden vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.
  2. Soll die PV-Anlage Teil Deiner Immobiliensanierung sein, wende Dich an einen Energieeffizienz-Experten. Dort bekommst Du eine Vor-Ort-Beratung inklusive individuellem Sanierungsfahrplan. Diese Energieberatung wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gefördert: 50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars werden staatlich bezuschusst, höchstens 650 Euro bei Ein- oder Zweifamilienhäusern. Unsere Energieberater-Empfehlungen findest Du im Ratgeber Energieberatung.

Ob sich Photovoltaik für Dich lohnt und welche Größe sinnvoll ist, erklärt Dir Finanztip außerdem mit den Ratgebern zur Photovoltaikanlage und zum Stromspeicher.

Benjamin Weigl
Benjamin WeiglExperte für Energie

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Lohnt sich eine PV-Anlage auch ohne Förderung?

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich häufig auch ohne Förderzuschuss, denn Du kannst dank ihr mehrere Hundert Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Entscheidend ist ein günstiger Kaufpreis: Solange Du höchstens 1.600 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung bezahlst, rechnet sich eine PV-Anlage nach Finanztip-Berechnungen ziemlich sicher. 

Ein Beispiel: Für eine kleine PV-Anlage mit fünf Kilowatt-Peak Solarleistung solltest Du nach unserer Faustregel höchstens 8.000 Euro bezahlen. Wir sprechen dabei von zehn Solarmodulen mit jeweils 500 Watt-Peak Leistung. Ein Stromspeicher ist optional und kostet zusätzlich ein paar Tausend Euro. Er verdoppelt oft die Solarstrommenge, die Du selbst nutzen kannst. Viele Haushalte decken mit Photovoltaik plus Speicher 60 bis 70 Prozent ihres Strombedarfs

Was kostet eine Photovoltaikanlage aktuell?

Das kommt auf die Größe, also die Leistung der Anlage an. Kosten von rund 1.500 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung sind für eine PV-Anlage heute realistisch, der Stromspeicher ist da noch nicht eingerechnet. Je kleiner die Anlage, desto höher sind die Kosten pro Kilowatt-Peak.

Bei größere Anlagen ab zehn Kilowatt-Peak liegen die Preise zum Teil deutlich unter 1.500 Euro pro Kilowatt-Peak. Kleinere Anlagen mit rund fünf Kilowatt-Peak liegen nach unserer Markteinschätzung in der Regel über 1.500 Euro pro Kilowatt-Peak. Wenn Du Glück hast, senkt ein regionales Förderprogramm diese Kosten. 

Schau in unseren Ratgebern Photovoltaik und Stromspeicher vorbei. Dort findest Du viele Tipps für die Planung Deiner Anlage, sodass sie sich am Ende für Dich lohnt.

Wo findest Du günstige Solaranlagen-Angebote?

Eine günstige Photovoltaikanlage findest Du, indem Du mehrere Angebote einholst und vergleichst. Besonders einfach funktioniert das mit einer Anfrage über Vergleichsportale im Internet. Hier kommst Du schnell in Kontakt mit mehreren Fachfirmen gleichzeitig.

Welches Vergleichsportal für PV-Anlagen empfiehlt Finanztip?

Nach dem Finanztip-Test 2024 empfehlen wir, mit Selfmade-Energy zu starten. Dieses Vergleichsportal für Photovoltaik hat in unserer Untersuchung am meisten überzeugt.

Selfmade-Energy
www.selfmade-energy.com

Solarrechner

  • Vergleichsplattform für Solaranlagen
  • passende Anlagengröße wird automatisch ermittelt, entsprechende Angebote werden sofort angezeigt
  • Marktüberblick mit unverbindlichen Preisen noch vor der Eingabe persönlicher Daten
  • selbst entscheiden, welche Firma Dich kontaktiert
  • Firmen bieten im Gespräch oft andere, höherpreisige Komponenten an, Nutzer muss eigenständig verhandeln

Wie funktionieren Vermittlungsportale für PV-Anlagen?

Vermittlungsportale liefern keinen direkten Angebotsvergleich, sondern Kontaktanfragen direkt von Anbietern. Wenn Du mehrere Portale gleichzeitig anfragst, musst Du damit rechnen, in kurzer Zeit zahlreiche Kontaktanfragen zu erhalten. Geh daher lieber schrittweise vor. Nutz eine unserer zwei weiteren Empfehlungen, Photovoltaik-Angebotsvergleich oder Solaranlagen-Portal.

Photovoltaik-Angebotsvergleich
www.photovoltaik-angebotsvergleich.de
  • vermittelt Kontakte zu Solarfirmen
  • mehrere Angebote mit einer Anfrage einholen und selbst vergleichen
  • bei Einverständnis nehmen Firmen zeitnah den Kontakt auf, Angebote folgen oft nach Verkaufsgesprächen
  • Portal bietet keinen direkten Vergleich der erhaltenen Angebote
Solaranlagenportal
www.solaranlagen-portal.com
  • vermittelt Kontakte zu Solarfirmen
  • mehrere Angebote mit einer Anfrage einholen und selbst vergleichen
  • bei Einverständnis nehmen Firmen zeitnah den Kontakt auf, Angebote folgen oft nach Verkaufsgesprächen
  • Portal bietet keinen direkten Vergleich der erhaltenen Angebote

Welche Alternative hast Du zu PV-Angeboten aus dem Internet?

Als Alternative kannst Du Solarfirmen vor Ort ansprechen. Vielleicht haben Nachbarn oder Bekannte gute Erfahrungen mit einer Firma gemacht. Bei der Suche helfen die Datenbank mit Solarfirmen des Bundesverbands Solarwirtschaft und die Fachbetriebssuche des Zentralverbands der deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).

Wie gehst Du vor, wenn Du PV-Angebote vorliegen hast?

Vergleich mehrere Angebote gründlich miteinander, bevor Du Dich entscheidest. Verlass Dich nicht blind auf berechnete Renditen.

Auch für unsere Empfehlungen gilt: Bleib kritisch bei den vermittelten Solarfirmen. Sie sind Deine Verhandlungs- und Vertragspartner, die Beratungsqualität und die Qualität der angebotenen Komponenten können schwanken. Sichere Dich ab, indem Du keine hohe Anzahlung leistest. Vereinbar lieber, dass der größte Teil oder sogar die komplette Rechnung erst fällig wird, wenn die funktionierende Anlage auf Deinem Dach ist.

Mehr zu unseren Empfehlungen und wie wir sie getestet haben, haben wir für Dich auf einer eigenen Übersichtsseite zusammengestellt.

Mehr dazu im Ratgeber Photovoltaik

  • Eine PV-Anlage auf dem Dach liefert bis zu 40 Prozent Deines jährlichen Stromverbrauchs. Ein optionaler Batteriespeicher erhöht diesen Anteil noch weiter.
  • Bezahle höchstens 1.600 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung. Dann rechnet sich die Solaranlage sehr wahrscheinlich auch finanziell für Dich.
  • Weitere Tipps zu PV-Anlagen findest Du in unserem Ratgeber.

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