Dynamische Stromtarife im Vergleich: Finde einen günstigen Anbieter

Finanztip hat dynamische Stromtarife verglichen, unsere Empfehlungen findest Du in der Tabelle. Gib Deinen Stromverbrauch ein, um die Anbieterkosten zu berechnen. Obendrauf kommt der eigentliche Strompreis: Er besteht aus Börsenstrompreis, Netzentgelt, Steuern und Umlagen und ist bei allen Anbietern gleich hoch. Alle Tarife in unserem Vergleich sind bundesweit abschließbar, Du bist höchstens einen Monat lang vertraglich gebunden.

Benjamin Weigl
Benjamin Weigl
Experte Energie
Aktualisiert am 27. Januar 2026
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Die Auswahl erfolgt nach verbraucherfreundlichen Finanztip-Kriterien, sortiert nach der Bewertung des Tarifangebots. Mehr erfahren.

 

Hinweise zu Daten im Dynamische-Stromtarife-Vergleich

Finanztip hat dynamische Stromtarife recherchiert, die online abschließbar sind. Die Daten basieren auf Angaben, die wir per Fragebogen direkt bei den Anbietern abgefragt haben.

In unserer Vergleichstabelle erscheinen nur Tarife, die unsere zuvor definierten Mindestkriterien erfüllen. Alle Tarife müssen bundesweit verfügbar sein und haben eine Mindestvertragslaufzeit von höchstens einem Monat. Problematische Stromanbieter, die uns wiederholt durch verbraucherunfreundliches Verhalten aufgefallen sind und deshalb langfristig auf der Finanztip-Blacklist stehen, scheiden ebenfalls aus. Außerdem zeigen wir keine Tarife an, bei denen die Anbieter die Auskunft verweigert oder ihre Anbietergebühren nicht offengelegt haben.

Die Sortierung der Tarife erfolgt nach unserer Bewertung der Anbietergebühren. Für diesen Preisscore haben wir Stromverbräuche zwischen 1.500 und 12.000 Kilowattstunden berücksichtigt und in drei Verbrauchsgruppen (niedrig, mittel, hoch) eingeteilt. Die Anbieter mit den im Mittel günstigsten Gebühren (mindestens 8 von 10 möglichen Punkten) empfehlen wir. Falls ein Anbieter die Mindestpunktzahl nicht erreicht, aber für eine der drei Verbrauchsgruppen der günstigste wäre, empfehlen wir ihn ebenfalls.

Wenn Nutzer ihren individuellen Stromverbrauch angeben, wird die Tabelle stattdessen nach den jährlichen Anbieterkosten sortiert.

Die Auswahl der dynamischen Stromtarife erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Vergleichs übernehmen wir keine Haftung.

Benjamin Weigl
Benjamin Weigl
Experte Energie
Aktualisiert am 27. Januar 2026
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Welche dynamischen Stromtarife empfiehlt Finanztip?

Im Finanztip-Vergleich schneiden die folgenden dynamischen Stromtarife aufgrund ihrer niedrigen Anbietergebühren am besten ab:

  • Ökostrom Dynamic vom Anbieter Lichtblick (Preisscore: 9,7)
  • Volkswagen Naturstrom Flex vom Anbieter Volkswagen Group Charging (Preisscore: 9,6)
  • SimplyDynamic vom Anbieter Ostrom (Preisscore: 9,0)
  • naturstrom smart vom Anbieter Naturstrom (Preisscore: 8,4)
  • dynamicOctopus vom Anbieter Octopus Energy (Preisscore: 8,3) 

Wichtig: Einen dynamischen Stromtarif kannst Du nur mit einem Smart Meter (intelligentes Messsystem) nutzen. Alles dazu liest Du bei den Voraussetzungen für einen dynamischen Stromtarif.

Wir empfehlen die günstigsten Tarife, aber sämtliche dynamischen Stromtarife in der Übersicht erfüllen unsere Mindestkriterien: Sie sind bundesweit abschließbar und haben eine Mindestvertragslaufzeit von höchstens einem Monat. Falls nötig, könntest Du den Tarif also kurzfristig verlassen und in ein Tarifmodell mit Fixpreis oder zu einem anderen Anbieter wechseln.

Wir fordern außerdem, dass die Anbieter ihre Gebühren offenlegen. Weiter unten liest Du, wie wir die dynamischen Tarife in unserem Vergleich bewertet haben.

Haben alle Stromanbieter einen dynamischen Stromtarif?

Jeder Stromversorger muss seit dem 1. Januar 2025 einen dynamischen Stromtarif anbieten (§ 41a Abs. 2 EnWG). Viele Versorger „verstecken“ diese Tarife derzeit aber. Oft sind sie online nicht auffindbar oder Du musst extra einen Antrag stellen, um ein Angebot zu bekommen. Nach unserer Beobachtung liegt das daran, dass der Markt bei dynamischen Stromtarifen noch relativ klein ist und einige Versorger kein Interesse daran haben, neue Kundinnen und Kunden dafür zu gewinnen.

Deshalb konzentriert sich unser Vergleich auf Anbieter, die ihren dynamischen Stromtarif aktiv vermarkten und bei denen er online abschließbar ist.

Was kostet ein dynamischer Tarif wirklich?

Den Großteil des Strompreises können die Stromanbieter bei einem dynamischen Tarif nicht beeinflussen. Diese Kosten sind in allen dynamischen Stromtarifen gleich hoch und werden einfach an Dich weitergeleitet:

Obendrauf kommen die Anbietergebühren – der Preisbestandteil, den die Anbieter für sich behalten. Für unseren Vergleich haben wir diese Anbietergebühren genauer untersucht. Sie machen zwar nur einen kleineren Teil der Stromrechnung aus, aber die dynamischen Tarife unterscheiden sich preislich ausschließlich durch die Anbietergebühren. 

Quelle: Finanztip-Darstellung (Stand: Januar 2026)

Wie hoch sind die jährlichen Anbieterkosten? 

Die Anbieterkosten eines dynamischen Stromtarifs liegen oft zwischen 100 und 500 Euro für ein Jahr. Sie hängen stark von Deinem Stromverbrauch ab: Gib ihn oben in der Vergleichstabelle ein, um die Anbieterkosten zu berechnen. Ganz vorne steht der Anbieter mit den niedrigsten Gebühren für Deinen Verbrauch. Teure Anbieter verlangen ungefähr doppelt so hohe Gebühren.

Die Anbieterkosten setzen sich aus zwei Teilen zusammen:

  • Die Anbietergebühr auf den Arbeitspreis wird in Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) berechnet und für jede verbrauchte Stromeinheit fällig.
  • Die Anbietergebühr auf den Grundpreis ist ein fester, monatlicher Aufschlag in Euro.

Welchen Einfluss hat der Börsenstrompreis? 

In einem dynamischen Stromtarif bezahlst Du für den Stromeinkauf immer den aktuellen Börsenstrompreis. Dieser Preis ist variabel, er schwankt viertelstündlich. Das bietet die Chance, Strom zu besonders günstigen Zeitpunkten zu verbrauchen. 

Zum Vergleich: In klassischen Stromtarifen macht der Stromeinkauf laut Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rund 40 Prozent des gesamten Strompreises aus. Diese 40 Prozent Preisanteil kannst Du in einem dynamischen Stromtarif also selbst beeinflussen.

Wenn Du Strom gezielt bei günstigen Börsenstrompreisen verbrauchst, sparst Du oft zehn Cent pro Kilowattstunde gegenüber dem durchschnittlichen Preis. Verlegst Du zum Beispiel 3.000 Kilowattstunden in so günstige Zeiten, würdest Du 300 Euro im Jahr sparen. Bei vielen Anbietern findest Du die morgigen Strompreise schon am Vortag in einer App oder im Kundenportal – schau mal in unsere Vergleichstabelle.

Gleichzeitig trägst Du das Risiko von zeitweise hohen Börsenstrompreisen. Üblicherweise sind das Stunden, in denen Haushalte eine hohe Stromnachfrage erzeugen: Abends zwischen 18 und 22 Uhr und an Werktagen oft die Morgenstunden. Verbrauchst Du vor allem in diesen Zeiten Strom, ist ein dynamischer Tarif eher ungünstig.

Ob sich ein dynamischer Tarif für Dich lohnt, liest Du in unserem ausführlichen Ratgeber:

Zum Ratgeber Dynamischer Stromtarif

Was benötigst Du für den dynamischen Stromtarif?

Ein dynamischer Tarif funktioniert nur mit einem Smart Meter. Dieser intelligente Stromzähler, auch intelligentes Messsystem oder kurz iMSys genannt, ist Grundvoraussetzung. Es erfasst Deinen Stromverbrauch viertelstündlich und verschickt die Daten über das Smart Meter Gateway per Mobilfunk. So kann für jede Viertelstunde Dein Verbrauch zum aktuellen Börsenstrompreis abgerechnet werden.

Haushalte mit hohem Stromverbrauch, Wallbox oder Wärmepumpe werden automatisch mit Smart Meter ausgestattet. Ein vorzeitiger oder freiwilliger Einbau kostet meist 100 Euro extra. Alles dazu liest Du in unserem Ratgeber zum Smart Meter.

Warum solltest Du für einen dynamischen Tarif eine Wärmepumpe oder Wallbox haben?

Ein dynamischer Stromtarif lohnt sich nur, wenn Du einen signifikanten Teil Deines Strombedarfs zeitlich flexibel verschiebst. Das klappt gut in Haushalten mit Wärmepumpe oder Wallbox. Sie benötigen viel Strom, aber der Verbrauch kann oft in Stunden mit niedrigen Börsenstrompreisen gelegt werden. Ein E-Auto an der Wallbox kann zum Beispiel nachts billigen Strom laden.

Bestimmt willst Du nicht jede Nacht aufstehen und den Ladevorgang manuell starten. Wie Du automatisch die günstigsten Preise nutzt, liest Du im Ratgeber Dynamischer Stromtarif.

Was ist mit Haushalten ohne Wallbox und Wärmepumpe?

In Haushalten ohne Wärmepumpe oder Wallbox ist das Sparpotenzial von dynamischen Stromtarifen in der Regel sehr niedrig. Geräte wie Waschmaschine, Spülmaschine oder Trockner können zwar per Startzeitprogrammierung die Stunden mit günstigen Strompreisen nutzen. Zwangsläufig wirst Du aber auch viel Strom in den teuren Zeiten verbrauchen, etwa beim Kochen am Feierabend.

Je geringer und unflexibler Dein Strombedarf, desto weniger lohnt sich ein dynamischer Stromtarif und desto höher schätzen wir bei Finanztip das Kostenrisiko ein.

Sandra DuyBenjamin Weigl
Sandra Duymit Benjamin Weigl

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Wie hat Finanztip dynamische Stromtarife getestet?

Aktuell gibt es in unserem Vergleich 20 dynamische Stromtarife. Sie alle erfüllen die verbraucherfreundlichen Mindestkriterien von Finanztip: Dazu gehören eine Mindestvertragslaufzeit von maximal einem Monat und dass der Tarif bundesweit abschließbar ist. Außerdem verlangen wir die Offenlegung aller Anbietergebühren.

Wir aktualisieren unseren Vergleich regelmäßig, zuletzt Ende Januar 2026. Mindestens alle zwei Monate überprüfen wir die Daten. Ist ein dynamischer Tarif nicht mehr abschließbar oder erfüllt unsere Mindestkriterien nicht mehr, entfernen wir ihn aus dem Vergleich. Gegebenenfalls nehmen wir neue Tarife in die Übersicht auf.

Welche Mindestkriterien gelten für dynamische Tarife im Finanztip-Vergleich?

Wir zeigen keine Anbieter an, die unsere Mindestkriterien nicht erfüllen:

  • Finanztip berücksichtigt nur dynamische Tarife mit Börsenstrompreis, die bundesweit verfügbar sind und online abgeschlossen werden können.
  • Problematische Stromanbieter, die auf der Finanztip-Blacklist stehen, schließen wir aus dem Vergleich aus. Diese Anbieter fallen durch verbraucherunfreundliches Verhalten auf.
  • Die erste Vertragslaufzeit darf höchstens einen Monat lang sein, da dynamische Tarife mit kurzer Vertragslaufzeit ein geringeres Kostenrisiko haben. Wir halten es für wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher kurzfristig wechseln können. Das hilft im Falle einer Energiepreiskrise oder falls das Tarifmodell nicht zu ihnen passt.

Welche Anbieter hat Finanztip verglichen? 

Für unseren Vergleich von dynamischen Stromtarifen haben wir erstmals im Sommer 2025 Informationen über Tarife gesammelt, die bereits von der Stiftung Warentest getestet wurden und die auf den Vergleichsportalen Check24 und Verivox gelistet waren. Zusätzlich haben wir über eine Google-Suche nach Anbietern gesucht. Insgesamt haben wir 68 Anbieter gefunden und untersucht.

Einige Anbieter erfüllten schon bei einer ersten Prüfung der Internetseiten unsere Mindestkriterien nicht. Übrig blieben 28 Anbieter, denen wir einen Fragebogen zu ihrem dynamischen Tarif zugeschickt haben. Drei Anbieter wollten unsere Fragen nicht beantworten. Drei weitere Anbieter haben zwar Antworten geschickt, sich aber geweigert, die Anbietergebühren zu nennen. Das halten wir für intransparent und nicht verbraucherfreundlich. Wer einen dynamischen Stromtarif abschließt, sollte wissen, wie viel Geld er für die Dienste des Anbieters bezahlt.

Zwei weitere Anbieter haben wir nicht weiter berücksichtigt, weil ihr dynamischer Stromtarif nur mit einem variablen Aufschlag abschließbar war. Dabei wird ein bestimmter Prozentsatz des Börsenstrompreises als Gebühr fällig. Die Anbieter profitieren in diesem Modell also besonders von hohen Strompreisen – und für Kundinnen und Kunden werden die hohen Preise noch teurer.

Einen nicht mehr abschließbaren Tarif haben wir im Oktober 2025 aus dem Vergleich entfernt. Im November 2025 haben wir einen Anbieter entfernt, der unsere Mindestkriterien nicht mehr erfüllt. Im November 2025 und im Januar 2026 haben wir jeweils einen neuen Anbieter in den Vergleich aufgenommen.

Wie bewertet Finanztip die dynamischen Stromtarife?

Finanztip bewertet dynamische Tarife anhand der Anbieterkosten. Aus den Anbietergebühren beim Arbeitspreis (in ct/kWh) und beim Grundpreis (in €/Monat) berechnen wir die jährlichen Anbieterkosten für realistische Stromverbrauchsmengen.

Für jeden getesteten Verbrauch erhält der Tarif mit den niedrigsten Gebühren 10 von 10 Punkten und der Tarif mit den höchsten Gebühren 0 von 10 Punkten. Die übrigen Angebote sortieren wir ihren Kosten entsprechend dazwischen ein. Die Ergebnisse fassen wir für drei Verbrauchsgruppen zusammen: niedriger Verbrauch (1.500 bis 3.500 kWh), mittlerer Verbrauch (4.000 bis 7.000 kWh) und hoher Verbrauch (7.500 bis 12.000 kWh). Aus den drei Einzelwertungen errechnen wir für jeden Tarif eine Gesamtbewertung, den Finanztip-Preisscore.

Dynamische Stromtarife mit einem Preisscore von mindestens 8 Punkten sind bei vielen Verbräuchen besonders günstig. Fünf Tarife erreichten diese Punktzahl und werden von Finanztip empfohlen: ÖkoStrom Dynamic (Lichtblick), Volkswagen Naturstrom Flex (Volkswagen Group Charging), SimplyDynamic (Ostrom), naturstrom smart (Naturstrom) und dynamicOctopus (Octopus Energy). 

Wie viel Punkte holen dynamische Stromtarife im Vergleich? 

Stromanbieterdynamischer StromtarifPreisscore Finanztip
EntegaÖkostrom dynamisch4,4
ErenjaÖKOSTROM Dynamisch5,0
Goldstromnatürlich Dynamisch Strom3,3
Gut & GrünGut & Flex Ökostrom0,5
LichtblickÖkoStrom Dynamic9,7
MontanaÖkoStrom Plus (Dynamic)2,1
Naturstromnaturstrom smart8,4
Octopus EnergydynamicOctopus8,3
OstromSimplyDynamic9,0
PriwattOrbit Energy5,8
ProkonWindstrom Flex4,7
Rabot Energy
rabot.home flex
7,0
Simply GreenSimplyGreen dynamisch4,4
Svea SolarIKEA x Svea Strom5,0
Tadotado° Home Hourly7,5
Thermondothermondo dynamic1,2
TibberDynamischer Tarif4,3
Volkswagen Group ChargingVolkswagen Naturstrom Flex9,6
VoltegoVoltego-Spot0,0
ZewothermZEWO DynamicEnergy5,0

Quelle: Finanztip-Analyse (Stand: 27. Januar 2026)

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