
- große Auswahl an Anbietern
- Extra-Boni bei bestimmten Angeboten
- Vertragslaufzeit einsehbar
- keine konkrete Angabe zum Auszahlungszeitpunkt
Das Wichtigste in Kürze
So gehst Du vor
Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen sind aufwändig recherchiert und basieren auf den strengen Kriterien der Finanztip-Expertenredaktion. Mehr Infos
Das Klima schützen und damit Geld verdienen: Wenn Du ein Elektroauto fährst, geht das. Dafür verkaufst Du die THG-Quote an einen Anbieter. Nur wie und an wen genau? Wir haben für Dich getestet, damit Du Jahr für Jahr das meiste rausholst.
Benjamin Weigl
Experte für
Energie
Vergleiche am besten die THG-Prämien von verschiedenen Anbietern und sichere Dir so eine möglichst hohe Auszahlung. Finanztip hat Vergleichsportale für die THG-Prämie ausführlich getestet. Wir empfehlen Verivox aufgrund der großen Auswahl an Dienstleistern, Aktualität und hilfreichen Filtereinstellungen. Außerdem bietet Verivox bei einigen Anbietern exklusive Boni. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dort eine gute THG-Prämie zu bekommen.
Finanztip empfiehlt bei der THG-Prämie:
Weiter unten im Ratgeber findest Du ausführlichere Tipps und eine hilfreiche Checkliste für die Anbieterauswahl.
Die aktuelle THG-Prämie solltest Du bis spätestens 31. Oktober 2026 beantragen. Denn die Dienstleister können die Anträge nur bis 15. November beim Umweltbundesamt einreichen (§ 8 Abs. 1 Nr. 2 38. BImSchV). Weil die Anbieter in der Regel selbst ein paar Tage benötigen, um Deinen Antrag abzuwickeln, solltest Du frühzeitig aktiv werden.
Übermittle dem gewählten Anbieter Deine persönlichen Daten und ein Foto des Fahrzeugscheins. Meist geht das per Online-Plattform. Auch Deine Kontodaten musst Du angeben.
Die Auszahlung der THG-Prämie dauert oft mehrere Monate. Aus organisatorischen Gründen warten manche Anbieter, bis sie eine größere Anzahl an Anträgen und Fahrzeugscheinen erhalten haben. Die Unterlagen schicken sie dann gebündelt an das Umweltbundesamt. Dort dauert die Bearbeitung nochmal einige Zeit.
Wenn Dein E-Auto alle Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllt, stellt das Amt ein THG-Zertifikat aus und übermittelt es an den Anbieter. Sobald der Anbieter das Zertifikat in den Händen hält, kann er es verkaufen. Einen Teil des Geldes behält er als Provision ein. Den Rest zahlt er Dir als THG-Prämie aus.
Manche Anbieter bieten eine Sofortauszahlung der THG-Prämie, bei der die THG-Prämien allerdings deutlich niedriger ausfallen. Du bekommst das Geld zwar innerhalb weniger Tage, musst aber die geringere Summe in Kauf nehmen. Etwas Geduld lohnt sich also finanziell mehr.
Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der THG-Prämie sind das Prämienmodell, die Vertragslaufzeit und der Anbieter. Welche Varianten es gibt und welche Finanztip empfiehlt, erklären wir Dir in diesem Kapitel.
Finanztip rät Dir zum Modell mit einer fixen THG-Prämie, auch „Garantie“ genannt. So weißt Du von Beginn an, welchen Betrag Du erhalten wirst.
Alternativ kannst Du auch ein Angebot mit einem garantierten Mindestbetrag wählen. Kann der Anbieter Dein Zertifikat besonders gewinnbringend verkaufen, bekommst Du vielleicht noch etwas mehr Geld. Der Großteil des Betrags ist Dir bei diesem Kombi-Modell aber garantiert.
Wir empfehlen, Deine THG-Quote nur für das aktuelle Jahr an einen Anbieter zu verkaufen. Dann kannst Du im nächsten Jahr neu vergleichen und die beste Prämie für Dich auswählen. Denn es ist nicht gesagt, dass ein Anbieter mit einer hohen Prämie in diesem Jahr auch nächstes Jahr lukrativ ist.
Achtung: Bei einigen Anbietern musst Du den Vertrag selbst kündigen, damit Deine THG-Quote nicht zwei Jahre in Folge oder wie in einem Abo-Modell vermarktet wird. Auch bei einem Vertrag über zwölf Monate bist Du davor nicht automatisch sicher. Denn innerhalb von zwölf Monaten lässt sich die THG-Prämie zweimal beantragen.
Zahlt der Anbieter die THG-Prämie erst, nachdem er das Zertifikat vom Umweltbundesamt erfolgreich an ein Mineralölunternehmen verkaufen konnten, gehst Du unter Umständen leer aus. In so einem Vertrag trägst Du als E-Auto-Besitzer das alleinige Risiko, dass am Ende keiner Deine Emissionseinsparung kaufen möchte. Scheitert der Verkauf des Zertifikats, bekommst Du kein Geld.
Dieses Risiko kannst Du minimieren: Wähle einen Anbieter mit einer verbraucherfreundlichen Regelung. Damit bekommst Du die THG-Prämie direkt nach der Zertifizierung durch das Umweltbundesamt. Und zwar unabhängig davon, ob der Anbieter das Zertifikat anschließend verkauft.
Nutze dafür die Checkliste THG-Anbieter von Finanztip. Darin findest Du sämtliche THG-Anbieter, die auf Verivox gelistet sind. Wir haben überprüft, welche Angebote verbraucherfreundliche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) in Bezug auf den Auszahlungszeitpunkt der Prämie haben.
Die THG-Prämien für das Jahr 2026 liegen aktuell bei bis zu 300 Euro (Verivox, Stand: 7. Januar 2026). Die Höhe der Prämie schwankt immer wieder und unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Die höchsten Prämien bekommst Du, wenn Du Boni nutzt. Beachte, dass Du einen Neukundenbonus in der Regel nur einmal pro Anbieter und E-Auto bekommst. Auch ohne Bonuszahlungen sind hohe THG-Prämien möglich, aktuell von rund 250 Euro.
Die THG-Prämie für 2026 ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe:
Kurzfristig ist die Entwicklung bei der THG-Prämie kaum vorherzusagen. Mittelfristig müssten die Prämien aufgrund immer strengerer Einsparziele bei den Emissionen im Normalfall steigen. Zu dieser Einschätzung kamen unter anderem das Vergleichsportal Verivox und die THG-Anbieter Carbonify, Elektrovorteil und E.ON, die Finanztip dazu befragt hat.
Die Höhe der THG-Prämie hängt davon ab, wie viel CO2 mit einem E-Auto eingespart werden kann und wie stark Unternehmen bereit sind, für entsprechende Zertifikate zu zahlen. Entscheidend sind dabei die Entwicklung des Strommixes, die Nachfrage am Zertifikatemarkt und gesetzliche Vorgaben für die Anrechnung von Zertifikaten.
Die folgenden Entwicklungen haben den Markt für THG-Zertifikate in der Vergangenheit beeinflusst:
Manche Dienstleister bieten die Option, Deine THG-Prämie als Spende in Klimaschutzprojekte zu investieren. Das ist eine gute Sache. Schau Dir aber genau an, welche Organisationen Du dabei unterstützt und in welche Projekte Dein Geld fließt.
Frag den Anbieter außerdem nach einer Spendenbescheinigung. Die brauchst Du, um die Spende in Deiner Steuererklärung geltend zu machen. Für Spenden über 300 Euro verlangt das Finanzamt grundsätzlich eine Quittung. Natürlich kannst Du Dir die Prämie auch auszahlen lassen und selbst an eine Organisation Deiner Wahl spenden.
Das Geld aus der THG-Prämie musst Du nicht in Deiner Steuererklärung angeben, solange Du ein ausschließlich privat genutztes Elektroauto hast. Gehört das E-Auto oder E-Motorrad zum Betriebsvermögen Deiner Firma, zählt der Erlös zu den Betriebseinnahmen und unterliegt der Einkommensteuer. Dann musst Du die THG-Prämie in Deiner Steuererklärung nennen.
Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) verpflichtet alle Unternehmen, die Benzin und Diesel an Tankstellen verkaufen, die klimaschädlichen Emissionen ihrer Kraftstoffe zu reduzieren. Pro Liter Kraftstoff müssen im Jahr 2026 mindestens 12,1 Prozent CO2 eingespart werden. In den kommenden Jahren müssen die Kraftstoffe noch emissionsärmer werden (§ 37a BImSchG und § 11 der 36. BImSchV).
Die Einsparquoten beziehen sich auf einen von der Bundesregierung ermittelten durchschnittlichen Emissionswert, den rein fossiler Kraftstoff verursachen würde (§ 3 der 38. BImSchV). Schafft ein Mineralölkonzern das Einsparziel nicht, drohen Strafen von 600 Euro pro verursachter Tonne CO2 (§ 37c Abs. 2 BImSchG).
Quelle: Bundesumweltministerium (Stand: Januar 2026)
Die Firmen können CO2 einsparen, indem sie zum Beispiel mehr Biokraftstoffe verkaufen. Oder sie lassen sich Strom für Elektrofahrzeuge anrechnen: Fährst Du ein rein batteriebetriebenes Elektroauto, verursacht das deutlich weniger CO2-Emissionen als ein Verbrenner.
Wenn Du einen Antrag stellst, zertifiziert das Umweltbundesamt einmal im Jahr die CO2-Einsparung Deines E-Autos. Dieses Zertifikat verkaufst Du an ein Mineralölunternehmen. Im Gegenzug bekommst Du Geld, die THG-Prämie. Ein Dienstleister kann das alles unkompliziert für Dich erledigen – Du musst Dir lediglich ein Angebot aussuchen.
Verkaufst Du die THG-Quote für Dein Auto nicht, verschenkst Du Geld. Verpflichtet zum Verkauf bist Du aber nicht. Die Bundesregierung behält sich allerdings vor, nicht eingelöste THG-Mengen selbst zu versteigern (§ 37d Abs. 2 Nr. 11c BImSchG).
Grundsätzlich gilt: Alle zulassungspflichtigen Klassen sind für THG-Prämien berechtigt. Es gilt also die Fahrzeugklasse. Das heißt, wenn Du ein E-Auto besitzt, kannst Du die THG-Quote verkaufen. Aber auch andere Fahrzeugklassen wie E-Motorräder oder E-Lkw können die THG-Prämie bekommen.
Die THG-Prämie bekommst Du für zulassungspflichtige batterie- oder brennstoffzellenbetriebene E-Autos, die in die Fahrzeugklassen M1 und M2 fallen. Nicht in den Quotenhandel einbringen kannst Du dagegen Plug-in-Hybride. Das sind Fahrzeuge, die einen Elektro- und Verbrennungsmotor haben. Der Staat möchte ausschließlich reine E-Autos fördern, für Hybridautos gibt es deshalb keine THG-Prämie.
Vollelektrische Busse der Fahrzeugklasse M3 sind ebenfalls für die THG-Quote zugelassen.
Auch Transporter und Lkw der Fahrzeugklassen N1, N2, N3 mit reinem Elektroantrieb sind zulassungspflichtig und können die THG-Prämie beantragen. Seit Ende August 2023 weist das Umweltbundesamt hier höhere Schätzwerte für die Menge der CO2-Einsparung als bei Elektroautos aus, sodass die THG-Prämie für Elektro-Nutzfahrzeuge deutlich höher ausfallen kann.
E-Zweiräder der Fahrzeugklassen L3e, L4e, L5e, L7e wie elektrische Motorräder oder E-Roller, die schneller als 45 Kilometer pro Stunde unterwegs sind, und große Elektroquads benötigen eine amtliche Straßenzulassung, weswegen Du sie für die THG-Quote anmelden kannst.
Zulassungsfreie Elektroroller können die THG-Prämie seit 2023 nicht mehr durch die freiwillige Zulassung bekommen (§ 7 Abs. 1 38. BImSchV). Diese Kleinkrafträder der Fahrzeugklassen L1e, L2e und L6e bis maximal 45 Kilometer pro Stunde benötigen nur ein Versicherungskennzeichen, aber keine Kfz-Zulassung. Zulassungsfrei sind beispielsweise 50er E-Roller, Speed-Pedelecs, E-Scooter und Krankenfahrstühle.
Hast Du mehrere rein elektrische Fahrzeuge, kannst Du für jedes dieser Fahrzeuge die THG-Quote verkaufen. Und das nicht nur einmalig, sondern jedes Jahr aufs Neue.
Das jeweilige Elektrofahrzeug muss auf Dich zugelassen, also angemeldet sein. Du benötigst die Zulassungsbescheinigung Teil I, auch Fahrzeugschein genannt, auf der Du als Halter des Fahrzeugs eingetragen bist. Ob Du Dein E-Auto gekauft oder geleast hast, spielt dagegen keine Rolle.
Für Deine private Wallbox, an der Du zuhause Dein E-Auto lädst, gibt es keine THG-Prämie. Betreiber von öffentlichen Ladestationen können hingegen die THG-Prämie bekommen. Das haben das Umweltbundesamt und die Bundesnetzagentur im August 2022 klargestellt. Demnach gilt eine Ladestation in einem Carport, einer Garage, einer Einfahrt oder auf dem Privatparkplatz auf Deinem Grundstück nicht als öffentliche Ladesäule.
Das wäre auch ziemlich unpraktisch. Denn Du müsstest fremden Personen den Ladestrom entweder schenken, was finanziell unsinnig ist, oder verkaufen. Das würde Dich zum Ladesäulenbetreiber machen und eine Menge an Bürokratie und Abrechnungsaufwand bedeuten. Trotzdem werben einige Anbieter auch für 2026 weiterhin mit der THG-Prämie für private Wallboxen. Wir raten Dir, von solchen Angeboten die Finger zu lassen.
Finanztip hat im Juni 2025 Vergleichsportale für die THG-Prämie untersucht. Dafür haben wir im ersten Schritt eine Google-Suchabfrage gestartet. Anbieter, die THG-Quoten vermarkten und Prämien auszahlen, haben wir aussortiert. Auch einfache Vergleichslisten ohne Filterfunktion haben wir nicht berücksichtigt. Übrig blieben drei Vergleichsportale für THG-Prämien-Anbieter, die wir weiter untersucht haben:
In unserem Test haben wir uns eine Vielzahl von Kriterien angeschaut. Wichtig waren uns unter anderem die Anzahl an Angeboten, deren Aktualität und die Filtermöglichkeiten. Das sind alle Kriterien, die uns besonders wichtig waren:
Der THG-Prämien-Vergleich von Verivox hat uns am meisten überzeugt. Zum Testzeitpunkt im Juni 2025 listete das Vergleichsportal insgesamt 20 Anbieter. Dabei punktete Verivox nicht nur mit einer hohen Angebotsvielfalt, sondern auch mit aktuellen, korrekten Angaben.
Bei den Filtermöglichkeiten, der Preissortierung und den Angaben zur Vertragslaufzeit erfüllte Verivox alle gewünschten Kriterien. Zusätzlich bot das Vergleichsportal für einzelne Anbieter Bonuszahlungen, welche die THG-Prämie steigerten und insgesamt zu den höchsten Auszahlungsbeträgen für E-Auto-Besitzerinnen und -Besitzer führten.
Verivox bleibt damit Finanztip-Empfehlung. Bereits in unserer vorherigen Untersuchung im Herbst 2022 hatte das Portal am besten abgeschnitten.
Der THG-Prämien-Vergleich von Einfach E-Auto erfüllte zwar die wichtigsten unserer Kriterien, lag aber bei der Angebotsvielfalt leicht hinter Verivox und bot zu unserem Testzeitpunkt keine zusätzlichen Boni. Bei Voltori stellten wir Mängel bei der Aktualität der Angebote fest.
Verivox sortiert nach eigenen Angaben Anbieter aus, bei denen das Vergleichsportal auf verbrauchertäuschende Darstellungen oder Praktiken aufmerksam wurde. Einen Teil der Angebote auf der Vergleichsliste hebt das Portal als besonders geprüft hervor, wobei Verivox angibt, mit dem Anbieter in direktem Kontakt zu stehen. Aktuelle Konditionen und keine versteckten Kosten werden dabei versprochen. Wir empfehlen jedoch, auch die nicht auf diese Weise gekennzeichneten Angebote zu sichten, da dort ebenfalls gute Prämien geboten werden und sie in unserer Stichprobe aktuell waren.
Bei THG-Prämien ist für Verbraucherinnen und Verbraucher oft unklar, zu welchem Zeitpunkt das Geld ausgezahlt wird. Dieses Problem kann auch keines der untersuchten Vergleichsportale lösen. Um das abzufedern, haben wir die AGB der Anbieter, die im Juli und Dezember 2025 auf Verivox gelistet waren, auf den Auszahlungszeitpunkt hin untersucht. Diese Übersicht stellen wir als Checkliste zum Download zur Verfügung.
Wir raten dazu, einen Anbieter auszuwählen, der bereits nach Ausstellung des THG-Zertifikats durch das Umweltbundesamt die Prämie auszahlt – und nicht erst, wenn das Zertifikat erfolgreich weiterverkauft wurde. Als Alternative kann die Sofortauszahlung gewählt werden, wobei die Prämie in der Regel aber niedriger ausfällt.
* Was der Stern bedeutet:
Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.
Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Finanzentscheidungen zu treffen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).
Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links jedoch anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion ausführlich analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.
Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.
