
- Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Netze
- 25 GB 5G-Datenvolumen mit bis zu 50 Mbit/s (Telekom-Netz)
- Extra 25 GB Datenpolster für 365 Tage
- 40 Euro Startguthaben bei Rufnummernmitnahme
- 8,99 Euro alle 28 Tage
- Prepaid (flexibel kündbar)
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Das Wichtigste in Kürze
Das LTE-Netz ist das Mindestmaß für eine gute Interneterfahrung unterwegs. Die meisten Tarife bieten heutzutage schon Zugang zum aktuelleren 5G-Netz. Achte bei der Tarifauswahl darauf, dass mindestens LTE und Telefonie über LTE (VoLTE) verfügbar ist. So kannst Du unterwegs zuverlässig surfen und telefonieren. Wie Du solche LTE-Tarife findest und worauf Du dabei sonst noch achten musst, erklären wir Dir in diesem Ratgeber.
Finanztip empfiehlt die folgenden Tarife, die alle jeweils mindestens LTE unterstützen. Mit vielen von ihnen surfst Du mittlerweile aber zusätzlich im moderneren 5G-Netz, dem Nachfolger von LTE:
Mit Smart von Ja! Mobil bekommst Du eine Telefonie- und SMS-Flatrate sowie 25 GB Datenvolumen im Telekom-5G-Netz für rund 9,65 Euro im Monat beziehungsweise knapp neun Euro für 28 Tage. Der Vertrag ist täglich kündbar. Das Startpaket kostet 9,95 Euro, Du kriegst aber im Gegenzug zehn Euro Startguthaben. Deine Rufnummer kannst Du kostenfrei mitnehmen. Außerdem gibt es aktuell ein Datenpolster mit 25 GB, das automatisch angezapft wird, sobald Du Dein Inklusivvolumen versurft hast. Das Datenpolster kannst Du in der Ja!Mobil-App aktivieren.
Du kannst den Prepaid-Tarif auch vor Ort bei Rewe kaufen und dort Guthaben aufladen. Sehr ähnliche Preise und Konditionen haben auch die Tarife von Norma, Kaufland und Penny.

Der Tarif Go Mobile S von Media Markt/Saturn Tarifwelt ist einen Blick wert, wenn Dir ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtig ist. Hier stehen Dir 15 GB Datenvolumen und eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle Netze für rund fünf Euro im Monat zur Verfügung. Die Vertragslaufzeit beträgt einen Monat und die einmalige Anschlussgebühr liegt bei knapp zehn Euro.
Für gelegentliche Smartphone-Nutzung, für Zweithandys und reine Notfallgeräte empfiehlt sich eine Prepaid Handy-Karte und der Tarif Smart S von Otelo. Für etwa 5,40 Euro im Monat erhältst Du ein GB Datenvolumen sowie 100 Inklusiveinheiten für je eine Minute Telefonie oder je eine SMS. Darüber hinaus kostet Dich jede weitere Minute Telefonie oder jede weitere SMS neun Cent. Dieses Prepaid-Paket wird alle 28 Tage abgerechnet und nicht monatsweise wie bei Verträgen mit einer Mindestlaufzeit. Für die Prepaid-Karte zahlst Du einmalig knapp fünf Euro, erhältst dafür aber auch ein Startguthaben in Höhe von fünf Euro. Wenn Du Deine Rufnummer mitnimmst, erhältst Du weitere zehn Euro Guthaben.
Mit dem Finanztip-Handytarife-Rechner kannst Du selbst auf die Suche nach passenden LTE-Tarifen für Dich gehen. Du kannst einfach mit den Standardeinstellungen loslegen oder die Parameter an Deine Präferenzen anpassen.
Finanztip empfiehlt nur Tarife, die Telefonie über LTE oder Voice over LTE unterstützen, da Du damit mit einer besseren Qualität und weniger Akkuverbrauch telefonieren kannst. Ansonsten würdest Du für Telefonie in das alte 2G-Netz zurückfallen. Dieses hat zwar mit 99,8 Prozent die höchste Flächenabdeckung in Deutschland, aber die Sprachqualität ist dort schlechter. Im 2G-Netz kannst Du außerdem nicht gleichzeitig surfen und telefonieren – es geht entweder das eine oder das andere. Der Wechsel zwischen den Netzen sorgt auch für einen leicht höheren Stromverbrauch.
So gut wie alle Anbieter unterstützen heutzutage VoLTE. Um Dir die Auswahl zu vereinfachen, zeigen wir Dir im Finanztip-Tarifrechner ausschließlich Tarife, die VoLTE unterstützen. Auch unsere redaktionellen Tarifempfehlung müssen alle VoLTE können.
Vor ein paar Jahren war es noch wichtiger, Tarife ohne VoLTE auszusortieren. Da gab es noch einige Discounter, die VoLTE nicht unterstützt haben. Mittlerweile hat sich die Technologie aber weitestgehend durchgesetzt. Es gibt nur noch vereinzelt Anbieter, die kein VoLTE unterstützen.
Das LTE-Netz ist aktuell der am weitesten verbreitete Mobilfunkstandard fürs Surfen und Telefonieren. Die Technologie wurde in Deutschland ab 2010 nach und nach eingeführt und deckt 2025 laut Bundesnetzagentur rund 98 Prozent der Fläche ab. Die Abkürzung LTE steht für den etwas skurrilen englischen Begriff „long term evolution“, zu Deutsch: langfristige Entwicklung.
Ursprünglich war LTE die Bezeichnung für eine Brückentechnologie, die zwischen den Mobilfunknetzen der dritten und vierten Generation angesiedelt ist, also zwischen 3G und 4G. Mittlerweile wird der Begriff LTE aber mit 4G gleichgesetzt. Im Alltag ist damit jedenfalls dieselbe Technologie gemeint.
Die meisten Anbieter erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Wenn Du einen Vertrag bei einem Netzbetreiber wie Telekom, Vodafone, O2 oder 1&1 abschließt, erreichst Du in vielen Tarifen bis zu 300 Mbit/s. Theoretisch kann LTE ein Surf-Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s oder einem Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) erreichen. Diese hohe Geschwindigkeit wird aber vor allem genutzt, um möglichst viele Handys auf einmal mit einer einzigen Antenne zu verbinden – ohne dass diese überlastet wird.
50 Mbit/s sind im Alltag unterwegs mehr als genug. Die meisten Mobilfunkverträge haben schließlich ein begrenztes Datenvolumen, weshalb Du im Mobilfunknetz wahrscheinlich sowieso keine großen Datenmengen auf einmal herunterlädst. Meist sind nur für schnelle Downloads Geschwindigkeiten von mehr als 50 Mbit/s relevant.
LTE oder auch 4G ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation, während 5G die fünfte und somit aktuelle Generation ist. 5G ist noch nicht so flächendeckend verfügbar wie LTE, bietet aber ein paar Vorteile gegenüber der älteren Technologie. Das Netz ist schneller und stabiler, da durch zusätzliche Bandbreite mehr Geräte gleichzeitig online gehen können. Auch hat das 5G-Netz geringere Latenzzeiten. Das bedeutet, dass zum Beispiel Videotelefonate oder Online-Spiele mit weniger Verzögerung stattfinden und sich mehr nach Echtzeitkommunikation anfühlen.
Diese Vorteile sind im Alltag marginal. Beim Surfen im Mobilfunknetz wirst Du wahrscheinlich keinen Unterschied zwischen LTE und 5G feststellen. Zusammengenommen ist das 5G-Netz allerdings stabiler und ausfallsicherer als LTE.
Um 5G zu nutzen, benötigt Dein Handy heute meist nach wie vor das LTE-Netz. Denn 5G funktioniert in Deutschland aktuell oft noch nicht ohne LTE als Hilfsnetz, welches die 5G-Verbindung herstellt und verwaltet. Ein Einsatz ohne LTE ist erst mit der neusten Entwicklungsstufe von 5G möglich, die erst einmal nur in Verträgen bei Netzbetreibern wie Vodafone und O2 angeboten werden: 5G+ oder 5G Standalone (5G SA), zu deutsch 5G Eigenständig.
Wir überprüfen die Tarifempfehlungen regelmäßig nach unseren redaktionellen Kriterien. Diese richten sich maßgeblich nach der Verbraucherfreundlichkeit der Angebote. Unter diesen Vorgaben fragen wir am Tag der Aktualisierung die Musterprofile auf dem Finanztip-Rechner und auf weiteren Vergleichsrechnern ab.
Außerdem durchsuchen wir Newsletter, Pressemitteilungen und Unternehmensauftritte in den sozialen Medien nach guten Angeboten. Unsere Tarifempfehlungen können daher von den Ergebnissen im Finanztip-Tarifrechner abweichen. Wir beschreiben genau, für wen sie geeignet sind.
Alle Tarifempfehlungen von Finanztip erfüllen die strengen Finanztip-Mobilfunk-Kriterien:
Wenn Du Deinen Handytarif wechseln willst und dabei Deine Rufnummer behalten möchtest, kündige zuerst Deinen aktuellen Vertrag. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kannst Du das mit einer Frist von maximal einem Monat tun.
Dein Mobilfunk-Tarif ist Dir zu langsam oder Du willst zu einem günstigeren Anbieter wechseln? Dann kündige Deinen Handy-Vertrag – mit dem Musterschreiben von Finanztip.
Teile dann Deinem neuen Anbieter beim Vertragsabschluss mit, dass Du Deine Rufnummer mitnehmen willst. Das geht meist mittels einer Checkbox während des Bestellprozesses. Achte darauf, dass Deine persönlichen Daten zwischen Deinem alten und neuen Anbieter eins zu eins übereinstimmen. Nur so läuft die Übertragung nämlich ohne Nachfragen und Verzögerungen.
Mehr Details zum Tarifwechsel mit Rufnummernmitnahme findest Du in unserem Ratgeber:
* Was der Stern bedeutet:
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