E-Bike und Fahrrad: Wann Du versichern solltest
Expertengespräch am 05.05.2026
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Das Wichtigste in Kürze
So gehst Du vor
Finanztip empfiehlt Dir zwei Schritte, um eine günstige passende Kfz-Versicherung für Dein Wohnmobil zu finden:
1. Schritt: Hol Dir ein Angebot auf dem Online-Rechner der WGV, die in unserem Test in vielen Fällen zu den günstigsten Anbietern gehörte, aber auf Vergleichsportalen nicht zu finden ist.
2. Schritt: Prüfe dann mit einem Vergleichsportal, ob es für Dein Wohnmobil noch günstigere oder passendere Tarife gibt. Nutze dafür den Vergleichsrechner für Wohnmobile bei „SAW-Assekuranz“, bei „Transparent-Beraten“ oder bei „Gut. Günstig. Versichert“.
Vor der ersten Reise oder vor Fahrten ins Ausland hilft Dir außerdem unsere Wohnmobil-Checkliste.
Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen sind aufwändig recherchiert und basieren auf den strengen Kriterien der Finanztip-Expertenredaktion. Mehr Infos
Inhalt
Ob Campervan oder klassisches Wohnmobil: Mit dem passenden Versicherungsschutz bist Du auf der Straße und auf Reisen bestens abgesichert. Doch wie findest Du den für Dich geeigneten Versicherungsvertrag? Wir erklären Dir, wie Du an den passenden Versicherungsschutz für Dein Wohnmobil kommst.
Finanztip empfiehlt Dir, in zwei Schritten vorzugehen, um eine günstige passende Kfz-Versicherung für Dein Wohnmobil zu finden:
1. Schritt: Hol Dir ein Angebot auf dem Online-Rechner der WGV. Der Versicherer hatte in unserem Test in vielen Fällen (8 von 12) die günstigsten Angebote. Ist jedoch über Vergleichsportale für Wohnmobile nicht verfügbar und auch nicht für alle Profile in unserem Test gleichermaßen geeignet.
2. Schritt: Prüfe daher dann mit einem Vergleichsportal, ob es für Dein Wohnmobil noch günstigere oder passendere Tarife gibt. Nutze dafür den Vergleichsrechner für Wohnmobile bei „SAW-Assekuranz“, bei „Transparent-Beraten“ oder bei „Gut. Günstig. Versichert“.
Der Grund für diese Zwei-Schritt-Empfehlung: Tarife der WGV tauchen in Wohnmobil-Vergleichen auf Verbraucherportalen nicht auf. In unserer Untersuchung fanden wir beim Versicherer WGV aber besonders oft günstige Angebote. Mit einem zusätzlichen Vergleichsrechner bekommst Du dann einen Überblick über weitere Versicherer im Markt. Die von uns empfohlenen Vergleichsrechner haben als Ergänzung zur WGV in unserem Test gut funktioniert.



Wie bei der Autoversicherung hängt der Preis auch beim Wohnmobil von mehreren Faktoren ab – vor allem davon, ob Du nur Haftpflicht oder zusätzlich Teil- oder Vollkasko versicherst.
In unserer Untersuchung reichten die Beiträge, je nach Musterkunde und Reisemobil, von rund 80 Euro pro Jahr für einen reinen Haftpflichttarif bis zu mehr als 900 Euro für einen Wagen mit Vollkaskoschutz.
Die unterschiedlichen Preise ergeben sich aus den sehr unterschiedlichen Musterkunden, ihren individuellen Reisemobilen und den jeweiligen Ansprüchen an die Versicherung.
Bei der Wohnmobilversicherung kannst Du an mehreren Stellen den Beitrag senken. Viele Versicherer berücksichtigen dabei vor allem, wie oft und unter welchen Bedingungen Du Dein Reisemobil nutzt. Mit den folgenden Optionen kannst Du den Preis häufig spürbar reduzieren.
Ein Saisonkennzeichen kann Deine Autoversicherung deutlich günstiger machen. Du zahlst dann nur anteilig für die Monate der Nutzung. Wenn Du also ohnehin nur im Sommer oder nur im Winter fahren willst, vergleiche, ob sich ein Saisonkennzeichen rechnet. Bedenke dabei auch, dass ein abgemeldetes Fahrzeug nicht auf der Straße stehen darf, wenn das Saisonkennzeichen gerade nicht gilt. Du zahlst mit einer Saisonanmeldung übrigens nicht nur weniger Versicherung, sondern auch weniger Kfz-Steuern – für jeden Monat anteilig. Wie viel genau, siehst Du im Abschnitt Exkurs: Wie berechnet sich die Kfz-Steuer für Dein Wohnmobil?
Mit einem wind- und wettergeschützten Platz, an dem Dein Wagen bei Nichtnutzung steht, kannst Du ebenfalls sparen. Hast Du keine Garage, spart oft auch schon eine Überdachung Geld bei der Versicherung. Gib beim Vergleich an, wenn Du diese Möglichkeit zum Schutz Deines Fahrzeugs hast. Das kann sich positiv auf den Preis Deiner Kasko-Komponente auswirken.
Achtung: Wenn Du Dein Wohnmobil länger parkst, denk daran, die Batterie im Blick zu behalten – besonders dann, wenn Du überdacht stehst und der Akku an einer PV-Anlage hängt.
Du darfst mit Deinem Wohnmobil unter 7,5 Tonnen in der Regel unbegrenzt am Straßenrand parken. Einen abgekoppelten Wohnwagen ohne Sondernutzungsgenehmigung hingegen musst Du in Wohngebieten alle zwei Wochen umparken.
Wichtig für die Batterie beim Überwintern oder längerem Abstellen: Gibt es einen passenden Anschluss, solltest Du die Batterie dauerhaft mit einem vollautomatischen, spannungsgeregelten Ladegerät laden. Und wenn nicht, gehört sie raus aus dem Womo. Lager sie trocken und kühl – und vergiss nicht, sie regelmäßig an den Strom anzuschließen.
Hast Du bereits ein Auto versichert, kann es sich lohnen, Dein Wohnmobil beim selben Anbieter als Zweitwagen zu versichern und so zu sparen. Manche Versicherer gewähren dafür günstigere Einstufungen oder zusätzliche Rabatte.
Frag deshalb bei Deinem bestehenden Autoversicherer nach, ob Du Deinen Camper über eine Zweitwagenregelung versichern kannst.
Auch die Zahlungsweise beeinflusst den Preis. Zahlst Du den Jahresbeitrag auf einen Schlag statt monatlich oder vierteljährlich, dann verlangen viele Versicherer keinen oder nur einen geringeren Aufschlag. Dadurch wird Deine Wohnmobilversicherung insgesamt günstiger.
Je mehr Personen Dein Wohnmobil fahren dürfen, desto höher kann der Beitrag ausfallen. Begrenzt Du den Fahrerkreis auf wenige Fahrerinnen oder Fahrer, etwa nur auf Dich selbst oder auf Dich und Deine Partnerin oder Deinen Partner, reduziert sich für den Versicherer das Risiko – und oft auch der Beitrag. Ebenso wie in der Kfz-Versicherung für Pkw, in der Regel sinkt der Beitrag aber weniger stark. Das hat eine Stichprobe in unserer Finanztip-Untersuchung zu Wohnmobilversicherungen gezeigt.
In der Teil- oder Vollkasko kannst Du den Preis senken, indem Du einen Selbstbehalt mit Deinem Autoversicherer vereinbarst. Im Schadensfall zahlst Du dann einen festen Betrag selbst, zum Beispiel 150 oder 300 Euro. Dafür sinkt der laufende Versicherungsbeitrag.
Wie bei der Autoversicherung für Pkw hängt der Beitrag für eine Wohnmobilversicherung von mehreren Faktoren ab. Versicherer berücksichtigen dabei sowohl Eigenschaften des Fahrzeugs als auch Angaben zu Fahrerinnen und Fahrern sowie zur Nutzung des Reisemobils.
Auch beim Wohnmobil spielt die jährliche Fahrleistung eine Rolle. Einige Versicherer gewähren einen Rabatt, wenn Du nur wenige Kilometer pro Jahr zurücklegst – etwa weniger als 10.000 oder teilweise sogar weniger als 5.000 Kilometer.
Im Vergleich zur Pkw-Versicherung unterscheiden Versicherer bei Wohnmobilen allerdings oft weniger fein zwischen verschiedenen Kilometerstufen. Reisemobile werden statistisch deutlich seltener genutzt als Autos.
Versicherer berücksichtigen auch, wie Du Dein Wohnmobil nutzt. Rabatte sind möglich, wenn Du angibst, dass Du das Fahrzeug ausschließlich für Freizeit und Urlaub verwendest und nicht im Alltag, etwa zum Pendeln oder für gewerbliche Fahrten.
Auch ein Saisonkennzeichen kann ein Hinweis darauf sein, dass das Fahrzeug nur einen Teil des Jahres genutzt wird.
Das Alter der Fahrerinnen und Fahrer beeinflusst ebenfalls den Beitrag. Jüngere Fahrerinnen und Fahrer verursachen statistisch häufiger Schäden, weshalb Tarife mit sehr jungen Fahrern oft teurer sind. Beschränkst Du den Fahrerkreis auf erfahrene Fahrer, kann das den Preis senken.
Teure oder neue Fahrzeuge verursachen im Schadensfall höhere Reparaturkosten – entsprechend fällt auch die Versicherung meist teurer aus.
Wichtig ist dabei auch der Wert des fest eingebauten Inventars, etwa Küche, Bett oder Nasszelle. Dieser sollte korrekt angegeben sein, damit die Versicherungssumme stimmt.
Wie bei der Autoversicherung beeinflussen auch bei Wohnmobilen die Schadenfreiheitsklassen (SF-Klassen) den Beitrag. Je länger Du unfallfrei unterwegs bist, desto höher ist Deine SF-Klasse – und desto günstiger wird in der Regel der Tarif.
Allerdings haben viele Wohnmobilversicherungen weniger Schadenfreiheitsklassen als klassische Pkw-Tarife. Meist gibt es bis zu 20 Stufen, wie beispielsweise beim oben genannte Anbieter WGV. In der normalen Autoversicherung sind es bis zu 35. Deshalb fällt der Preisunterschied zwischen einzelnen SF-Stufen oft kleiner aus als bei einer normalen Autoversicherung.
Einige Versicherer nutzen sogar noch kürzere Skalen mit nur zehn oder 15 SF-Klassen. Bist Du schon viele Jahre unfallfrei unterwegs, kann sich deshalb ein Blick in die SF-Tabelle Deines Anbieters lohnen.
In solchen Fällen kann auch ein Wechsel sinnvoll sein: Manche Versicherer bieten mehr SF-Stufen oder bewerten hohe Schadenfreiheitsklassen günstiger.
Je nach Tarif sind bei Wohnmobilen unterschiedliche Schäden abgesichert. Grundsätzlich gilt:
Die Haftpflichtversicherung zahlt bei
Eine Teilkaskoversicherung zahlt typischerweise bei
Die Teilkasko bietet Schutz bei äußeren Einwirkungen. Sie deckt typische Risiken ab, die nicht durch eigenes Verschulden entstehen. Gerade für Camper ist es wichtig, auf ausreichenden Schutz gegen Elementarschäden und Tierunfälle zu achten – solche Risiken spielen bei Reisen und auf Stell- oder Campingplätzen eine besondere Rolle.
Auch die Finanztip-Umfrage unter eigenen Nutzerinnen und Nutzern zeigt, wie relevant typische Teilkasko-Risiken im Alltag sind: Rund vier von zehn genannten Schäden entfielen auf Glasbruch, Sturm- oder Hagelschäden sowie Diebstahl.
Die Vollkasko übernimmt zusätzlich
Die Vollkasko bringt Dir zusätzlichen Schutz bei Eigenverschulden. Sie umfasst alle Leistungen der Teilkasko und geht darüber hinaus. Allerdings gilt: handelst Du grob fahrlässig – fährst Du etwa unter Alkoholeinfluss – darf der Versicherer seine Leistung kürzen.
Eine Vollkasko ist die teuerste Variante. Sie lohnt sich vor allem für neue oder hochwertige Wohnmobile. Bei Reisemobilen sind einige Risiken höher als bei Pkw. Schließlich lebt, liebt, schläft und kocht der Camper eben auch in seinem mobilen Heim. Solche Wohn- und Nutzungselemente können den Wert des Fahrzeugs und die Bedeutung eines passenden Kaskoschutzes erhöhen.
Hast Du nur eine Pflichtversicherung, die Haftpflichtversicherung, werden Dir nur Schäden erstattet, die Du anderen mit Deinem Wohnmobil im Straßenverkehr zufügst. Nur wenn Du zusätzlich eine freiwillige Kaskoversicherung hast, zahlt die Versicherung auch für Reparaturkosten am eigenen Fahrzeug.
Genau wie beim Auto ist für Wohnmobile und Campervan eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben – das folgt aus dem Gesetz über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter. Für Schäden am eigenen Auto durch einen Unfall, aber auch durch Fahrerflucht, Vandalismus oder Diebstahl, musst Du zusätzlich eine Kaskoversicherung abschließen. Je nach Umfang musst Du Dich zwischen einer Teil- oder Vollkasko entscheiden.
Ein Schutzbrief, der im Falle einer Panne hilft, ist kein Muss, kann aber eine Überlegung wert sein. Unser Ratgeber zu Auto-Schutzbriefen hilft Dir bei der Entscheidung weiter.
Fest eingebautes Inventar ist in der Kaskoversicherung in der Regel mitversichert. Bewegliche Gegenstände dagegen nicht.
Wichtig: Größere Ein- und Umbauten solltest Du Deiner Versicherung melden. Eintragungspflichtige Änderungen am Fahrzeug müssen außerdem von einer Prüforganisation wie Tüv oder Dekra abgenommen und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.
Ohne diese Angaben kann es im Schadensfall Probleme geben, etwa wenn der Wert der Ausstattung nicht korrekt berücksichtigt wurde.
Bewegliches Inventar wie Wäsche und Co., aber auch technisches Equipment im Wohnmobil sind über die Kfz-Versicherung nicht versichert. Für diese Sachen kann eine extra Inhaltsversicherung sinnvoll sein. Verlass Dich nicht auf Deine Hausratversicherung - auch dann nicht, wenn sie explizit eine Außenversicherung hat. Frag nach, ob Dein Hausratversicherer einspringt, wenn etwas aus dem Camper gestohlen wird.
Eine Inhaltsversicherung kann für Dich passen, wenn Du in Deinem Wohnmobil teure lose Gegenstände mitnimmst – etwa Kleidung, Campingausrüstung, Laptop, Kamera oder Sportequipment. Denn solche Sachen sind über die Kfz-Versicherung in aller Regel nicht abgesichert.
Anders als die Kaskoversicherung schützt eine Inhaltsversicherung nicht das Fahrzeug selbst oder fest verbaute Teile, sondern das bewegliche Inventar im Camper. Ob sich der Zusatzschutz lohnt, hängt vor allem davon ab, wie wertvoll Deine mitgeführten Sachen sind und ob Du sie im Zweifel auch selbst ersetzen könntest.
Es gibt unterschiedliche Tarife, die von Anbieter zu Anbieter variieren. Je nach Tarif kannst Du entweder nur Dein Reisegepäck versichern, Elektronik wie Laptop, Handy, Kamera und Tablet einbeziehen oder auch Sportausrüstung wie Fahrräder, Kajaks oder Surfbretter mitversichern.
Ähnlich wie bei der Hausratversicherung gilt: Wenn Du es Dir leisten kannst, notwendige Dinge aus eigener Tasche zu ersetzen, brauchst Du dafür keine zusätzliche Versicherung.
Eine spezielle Inhaltsversicherung für Wohnmobile kann vergleichsweise günstig sein. Typische Tarife liegen ungefähr zwischen 60 und 200 Euro pro Jahr, abhängig von der Versicherungssumme und dem Leistungsumfang. Du bekommst sie häufig zusammen mit Deiner Kfz-Versicherung für Dein Reisemobil angeboten.
Sehr einfache Tarife beginnen teils schon bei etwa 50 bis 100 Euro jährlich oder rund sechs Euro im Monat.
Wie teuer die Versicherung am Ende wird, hängt ganz ähnlich einer Hausratversicherung vor allem davon ab:
Viele Tarife versichern den Inhalt eines Campers bis etwa 10.000 bis 20.000 Euro.
Wenn Du eine Inhaltsversicherung für Dein Wohnmobil abschließen möchtest, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsbedingungen. Klopfe das Angebot vor allem auf diese Fragen hin ab:
Bevor Du eine separate Inhaltsversicherung für Dein Wohnmobil abschließt, lohnt sich ein Blick in Deine Hausratversicherung. Viele Tarife enthalten eine sogenannte Außenversicherung, die Gegenstände außerhalb der Wohnung zeitweise mitversichert. Allerdings gilt dieser Schutz meist nur für kurze Zeiträume und häufig nur innerhalb von Gebäuden, etwa in Hotelzimmern.
Gegenstände im Wohnmobil sind deshalb oft gar nicht oder nur sehr eingeschränkt abgesichert. Frage im Zweifel bei Deinem Versicherer nach, ob und in welchem Umfang Dein Hausrat auch im Camper geschützt ist.
Eine Reisegepäckversicherung ist für Dein Leben als Camper meist nur eingeschränkt geeignet. Denn als „Gepäck“ gilt dort in der Regel nur das, was Du persönlich mit Dir führst – etwa im Koffer oder Rucksack. Gegenstände, die sich im Fahrzeug befinden, zählen nicht dazu.
Bist Du also mit einem Camping-Rucksack unterwegs, kann die Reisegepäckversicherung greifen. Befindet sich Deine Ausrüstung dagegen im Camper oder Wohnmobil, ist sie in der Regel nicht versichert.
Die sogenannte Campingversicherung klingt zwar zunächst passend, ist in der Praxis aber oft nicht die richtige Lösung. Ihr vollständiger Name lautet Campingkaskoversicherung – und der macht deutlicher, worum es eigentlich geht.
Diese Versicherung richtet sich vor allem an Dauercamper, also Menschen, die ihre Ausrüstung dauerhaft im Fahrzeug oder auf einem Stellplatz lagern. Für Reisende, die nur während einer Tour Gegenstände im Wohnmobil mitführen, ist sie daher meist ungeeignet.
Sinnvoller kann in solchen Fällen eine spezielle Inhaltsversicherung für das Wohnmobil sein.
Bei Deiner Wohnmobilversicherung ist es wichtig, Laufzeit und Kündigungsfristen im Blick zu behalten.
Finanztip-Tipp: Gerade als Camper solltest Du Deine Versicherungspolice digital speichern, damit Du auch unterwegs jederzeit Zugriff auf alle Vertragsdetails hast – etwa bei einem Schadensfall, bei Rückfragen zu Deckung oder SF-Klasse, oder wenn Du Deine Versicherung wechseln möchtest. Außerhalb der Reichweite Deines am heimischen Schreibtisches liegenden Versicherungsordners.
Für die meisten Kfz-Versicherten, einschließlich Wohnmobilbesitzerinnen und -besitzern, endet das Versicherungsjahr am 31. Dezember. Ist das auch bei Dir der Fall, muss eine ordentliche Kündigung zur Hauptfälligkeit in der Regel spätestens am 30. November beim Versicherer eingehen. Denn die Kündigungsfrist in der Kfz-Versicherung beträgt einen Monat. Wahrst Du diese Frist nicht, verlängert sich Dein Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.
Ein Sonderkündigungsrecht hast Du außerdem unter anderem nach einer Beitragserhöhung, nach einem Schadensfall oder bei Verkauf des Fahrzeugs.
Hast Du eine Ganzjahreszulassung für Dein Wohnmobil, ist Dein Kündigungsstichtag sehr wahrscheinlich Ende November, in der Regel der 30. November. Bei Saisonverträgen liegt der Beginn des Versicherungsvertrags jedoch häufig zeitgleich mit dem Beginn der Saison. Beginnt Deine Saison Anfang Mai, hast Du bis Ende März Zeit, Deine aktuelle Kfz-Versicherung zu kündigen und zu wechseln.
Das Datum steht in Deiner Versicherungspolice. Die folgende Tabelle zeigt Dir jedoch genau, auf welches Datum Dein Kündigungsstichtag für eine ordentliche Kündigung je nach Vertragslaufzeit in der Kfz-Versicherung fällt. Für Deinen Pkw ebenso wie für ein Motorrad oder eben Camper. Die Übersicht zeigt Dir auch, ob sich Dein Kündigungsstichtag wegen Wochenenden oder Feiertagen verschiebt.
Achtung: Verpasst Du das Ende der Frist, verlängert sich Dein Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.
| Dein Kfz-Versicherungsvertrag läuft von… | Das Ende Deiner Kündigungsfrist fällt kalendarisch auf… | Dein Kündigungsstichtag 2026 war/ist der… | Begründung: |
|---|---|---|---|
| Mai 2025 bis Ende April 2026 | 31. März 2026 | 31. März 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
| Juni 2025 bis Ende Mai 2026 | 30. April 2026 | 30. April 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
| Juli 2025 bis Ende Juni 2026 | 31. Mai 2026 (Sonntag) | 1. Juni 2026 | 31. Mai ist Sonntag, Verschiebung nach § 193 BGB auf nächsten Werktag |
| August 2025 bis Ende Juli 2026 | 30. Juni 2026 | 30. Juni 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
| September 2025 bis Ende August 2026 | 31. Juli 2026 | 31. Juli 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
| Oktober 2025 bis Ende September 2026 | 31. August 2026 | 31. August 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
| November 2025 bis Ende Oktober 2026 | 30. September 2026 | 30. September 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
| Dezember 2025 bis Ende November 2026 | 31. Oktober 2026 (Samstag) | 02. November 2026 | 31. Oktober 2026 ist ein Samstag, Verschiebung nach § 193 BGB auf nächsten Werktag |
| Februar 2025 bis Ende Januar 2026 | 31. Dezember 2025 | 31. Dezember 2025 | ein Monat vor Vertragsende |
| März 2025 bis Ende Februar 2026 | 31. Januar 2026 (Samstag) | 2. Februar 2026 | 31. Januar ist Samstag, Verschiebung nach § 193 BGB auf nächsten Werktag |
| April 2025 bis Ende März 2026 | 28. Februar 2026 (Samstag) | 2. März 2026 | 28. Februar ist Samstag, Verschiebung nach § 193 BGB auf nächsten Werktag |
| Für die meisten Autoversicherten gilt eine kalenderjährliche Laufzeit: | |||
| Januar 2026 bis Ende Dezember 2026 | 30. November 2026 | 30. November 2026 | ein Monat vor Vertragsende |
Quelle: Finanztip Recherche, Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB 2015), § 193 BGB (Stand: März 2026)
Mehr wichtige Infos rund um das Thema Kündigung findest Du in unserem Ratgeber Kfz-Versicherung kündigen. Die Regeln gelten für Dich als Camper genauso wie für die ganz gewöhnlichen Alltags-Autofahrerinnen und -Autofahrer.
Du solltest Deine alte Kfz-Versicherung aber erst kündigen, nachdem Du die elektronische Versicherungsbestätigung, die sogenannte eVB-Nummer, Deines neuen Versicherers in Händen hast – beziehungsweise in Deinem E-Mail-Posteingang.
Welche Vorgaben und Fristen Du für die Kündigung beachten musst, unterscheidet sich nicht von den Regeln zu Kfz-Versicherungen für Pkw. Lies alles dazu in unserem Ratgeber Kfz-Versicherung kündigen nach. Dort findest Du auch ein Musterschreiben für Deine Kündigung.
E-Bike und Fahrrad: Wann Du versichern solltest
Expertengespräch am 05.05.2026
Sichere Dir als Finanztip Unterstützer für 8 €/Monat regelmäßig Deinen direkten Draht zu unseren Experten im Finanztip-Expertengespräch.
Innerhalb der EU sowie in der Schweiz, in Norwegen und in Großbritannien kannst Du mit der Basisvariante vieler guter Tarife in der Regel problemlos unterwegs sein. Willst Du mit Deinem Wohnmobil darüber hinaus reisen, solltest Du das vorab unbedingt mit Deiner Versicherung klären.
Für diesen Finanztip-Test zu Wohnmobilversicherungen haben wir angenommen, dass die Fahrzeuge ausschließlich in der EU, in der Schweiz, in Norwegen und in Großbritannien unterwegs sind. So konnten wir die Tarife besser vergleichen. Bei vielen Versicherern gehört dieser Geltungsbereich zum Standardschutz.
Vor der ersten größeren Tour lohnt sich ein kurzer Check. Mit der Finanztip-Wohnmobil-Checkliste prüfst Du schnell, ob alle wichtigen Unterlagen griffbereit sind, Dein Versicherungsschutz für das Zielland gilt und Du für einen möglichen Schadenfall vorbereitet bist.
Dazu gehört zum Beispiel, dass Du die Internationale Versicherungskarte, auch Grüne Karte genannt, sowie einen Europäischen Unfallbericht im Fahrzeug hast. Sinnvoll ist außerdem, wichtige Telefonnummern im Handy zu speichern, etwa den Schadenservice Deiner Kfz-Versicherung, den Zentralruf der Autoversicherer oder die Hotline Deines Automobilclubs. Mehr dazu liest Du im Finanztip-Ratgeber Unfall im Ausland.
Die Checkliste hilft Dir außerdem dabei zu prüfen, ob Dein Versicherungsvertrag noch zum aktuellen Wert Deines Wohnmobils passt, ob Zubehör richtig abgesichert ist und ob Technik sowie Sicherheitsausstattung vor der Abfahrt in Ordnung sind.
So stellst Du sicher, dass Du nicht nur gut vorbereitet, sondern auch mit dem passenden Versicherungsschutz in den Urlaub startest.
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Wie hoch Deine Kfz-Steuer fürs Wohnmobil ist, richtet sich nach Gewicht und Schadstoffklasse Deines Fahrzeugs.
Eine wichtige Grenze liegt bei 2.800 Kilo – achte vor allem auf die Emissions-Schlüsselnummer.
Du findest beides in den Zulassungsunterlagen. Die Emissions-Schlüsselnummer steht wie beim Pkw in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 in Feld „14.1“. In „alten“, also noch 2005 ausgegebenen Fahrzeugscheinen, findest Du die Zahlenfolge unter „Schlüsselnummer - zu 1“ – ganz oben auf dem Falt-Heftchen. Das Gewicht Deines Wohnmobils kennst Du wahrscheinlich – es steht aber auch in Feld F.2: „zulässige Gesamtmasse“. Handelt es sich um einen alten Fahrzeugschein, findest Du das zulässige Gesamtgewicht im Feld 15.
Du hast alles parat? Dann lies jetzt einfach in unserer Steuer-Tabelle ab, wie hoch Deine Steuer ist.
| zulässiges Gesamtgewicht in Tonnen | mindestens Schadstoffklasse 4 | Schadstoffklassen S2 – S3 | Schadstoffklasse 1 und schlechter |
|---|---|---|---|
| 1,8 | 144 € | 216 € | 360 € |
| 2,0 | 160 € | 240 € | 400 € |
| 2,2 | 170 € | 250 € | 410 € |
| 2,4 | 180 € | 260 € | 420 € |
| 2,6 | 190 € | 270 € | 430 € |
| 2,8 | 200 € | 280 € | 440 € |
| 3,0 | 210 € | 290 € | 450 € |
| 3,2 | 220 € | 300 € | 460 € |
| 3,4 | 230 € | 310 € | 470 € |
| 3,6 | 240 € | 320 € | 480 € |
| 3,8 | 250 € | 330 € | 490 € |
| 4,0 | 260 € | 340 € | 500 € |
| 4,2 | 270 € | 350 € | 510 € |
| 4,4 | 280 € | 360 € | 520 € |
| 4,6 | 290 € | 370 € | 530 € |
| 4,8 | 300 € | 380 € | 540 € |
| 5,0 | 310 € | 390 € | 550 € |
| 5,2 | 320 € | 400 € | 565 € |
| 5,4 | 330 € | 410 € | 580 € |
| 5,6 | 340 € | 420 € | 595 € |
| 5,8 | 350 € | 430 € | 610 € |
| 6,0 | 360 € | 440 € | 625 € |
| 6,2 | 370 € | 450 € | 640 € |
| 6,4 | 380 € | 460 € | 655 € |
| 6,6 | 390 € | 470 € | 670 € |
| 6,8 | 400 € | 480 € | 685 € |
| 7,0 | 410 € | 490 € | 700 € |
| 7,2 | 420 € | 500 € | 715 € |
| 7,4 | 430 € | 510 € | 730 € |
| 7,6 | 440 € | 520 € | 745 € |
Quelle: Anlage XIV zu § 48 StVZO, Zoll.de (Stand: März 2026)
Wohnwagen unterscheiden sich in einem zentralen Punkt vom Wohnmobil: Sie verfügen über keinen eigenen Antrieb und sind daher nicht dauerhaft über eine eigenständige Kfz-Haftpflicht abgesichert. Während der Fahrt greift die Haftpflichtversicherung des Zugfahrzeugs. Dennoch ist für Deinen Wohnwagen eine separate Versicherung sinnvoll - und in bestimmten Fällen sogar erforderlich.
Für abgestellte Wohnwagen, unabhängig davon, ob sie genutzt werden oder nicht, kommt eine eigene Haftpflichtversicherung zum Tragen, etwa wenn sich der Wohnwagen selbstständig bewegt und Schäden verursacht. Ergänzend dazu sind Teilkasko- und Vollkaskoversicherungen üblich. Diese decken Risiken wie Diebstahl, Sturm- oder Hagelschäden sowie bei Vollkasko auch selbstverschuldete Beschädigungen ab.
Besonderheiten ergeben sich zudem durch die häufig längeren Standzeiten auf Campingplätzen oder Stellflächen. Hier gewinnen Zusatzleistungen wie Inventarversicherung oder Schutz bei Elementarschäden an Bedeutung. Auch der Abstellort außerhalb der Campingsaison, zum Beispiel ein gesicherter Stellplatz oder eine Halle, wirkt sich auf die Beitragshöhe aus.
Insgesamt sind Wohnwagen-Versicherungen in der Regel günstiger als Verträge fürs Wohnmobil, da ein Caravan ohne Motor technisch weniger komplex ist als ein Wohnmobil und das Schadenrisiko anders bewertet wird. Dennoch solltest Du den Versicherungsschutz individuell prüfen. Insbesondere bei hochwertigen Caravans oder bei intensiver Nutzung.
Damit unsere Untersuchung möglichst nah an der Praxis ist, haben wir zwölf fiktive Versicherungsnehmer mit ihren Wohnmobilen und Campervan definiert – wir nennen sie im Ratgeber „Musterkunden“.
Diese Profile bilden typische Situationen im Wohnmobilmarkt ab – enthalten aber bewusst auch anspruchsvollere Fälle. So wollten wir prüfen, wie gut Versicherer und Vergleichsrechner sowohl mit Standard- als auch mit komplexeren Konstellationen umgehen.
Bei der Zusammenstellung haben wir uns an Daten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) und des Statistischen Bundesamts (Destatis) orientiert (z. B. Altersstruktur, Fahrzeugklassen), sind aber gezielt davon abgewichen, um auch besondere Fälle abzudecken. So wollten wir sehen, wie gut Versicherer und Vergleichsrechner mit typischen, aber auch mit anspruchsvolleren Konstellationen umgehen. Darunter:
Zur Struktur der Musterkunden:
Für alle Musterkunden haben wir einheitliche Grundannahmen getroffen, etwa:
Gerade bei der Sonderausstattung haben wir realistische Werte angesetzt, weil moderne Wohnmobile und Campervan in der Praxis selten ohne zusätzliche Ausstattung unterwegs sind. In vielen Fällen liegen diese Werte im Bereich von 5.000 bis 15.000 Euro oder darüber. Das führt dazu, dass manche Versicherer in unseren Fällen an ihre Grenzen stoßen, z. B. durch Deckelungen bei der versicherbaren Sonderausstattung.
Zusätzlich haben wir für die Tarifauswahl Mindestkriterien festgelegt, darunter:
Um geeignete Vergleichsrechner zu identifizieren, haben wir über Google nach typischen Suchbegriffen recherchiert, etwa:
Für jeden Begriff haben wir die ersten drei Ergebnisseiten ausgewertet.
In die Untersuchung aufgenommen haben wir nur Angebote, die:
Ausgeschlossen haben wir unter anderem:
Wichtig: Nicht alle Versicherer sind auf Vergleichsportalen vertreten. Große Anbieter wie die WGV sind dort teilweise gar nicht sichtbar. Umgekehrt deckt kein einzelnes Portal den gesamten Markt ab.
Insgesamt haben wir fünf Vergleichsrechner sowie ein Referenzsystem im Detail untersucht:
Innofima und Onverma haben wir nicht als Empfehlung aufgenommen: Ihre maximale Abweichung war bereits in der Einzelbetrachtung höher als bei den empfohlenen Portalen. In Kombination mit der WGV waren maximale und durchschnittliche Abweichung höher als bei den empfohlenen Rechnern.
Viele Vergleichsrechner für Wohnmobile greifen technisch auf Nafi-Auto zurück. Nafi selbst ist jedoch kein klassisches Verbraucherportal, sondern ein kostenpflichtiges Makler-Tool.
Finanztip nutzt Nafi beim Vergleich Wohnmobilversicherungen:
Wichtig: Nafi ist für den Vergleich Wohnmobilversicherung kein Empfehlungstool für Verbraucher, sondern dient ausschließlich als Benchmark im Hintergrund.
Für alle zwölf Musterkunden haben wir Angebote erhoben:
Dabei haben wir insbesondere ausgewertet:
Ein zentrales Ergebnis:
Deshalb haben wir zusätzlich untersucht, wie gut sich Vergleichsportale als Ergänzung zu einem direkten Angebot der WGV eignen.
Dabei zeigt sich:
1. Hol Dir zuerst ein Angebot direkt bei der WGV.
Sie war in vielen unserer Fälle der günstigste Anbieter, war aber nicht für alle Profile gleichermaßen geeignet.
2. Prüfe anschließend über ein Vergleichsportal, ob es noch bessere Angebote gibt.
Geeignete Rechner sind:
Diese Portale ergänzen die WGV sinnvoll, weil sie weitere Teile des Marktes abdecken und in Kombination mit der WGV gute Ergebnisse liefern.
Die Reihenfolge ist wichtig:
Ø Abweichung vom Bestpreis | max. Abweichung vom Bestpreis | |
|---|---|---|
| WGV (Direktangebot Versicherer) | 3 % | 26 % |
| SAW-Assekuranz | 16 % | 36 % |
| Transparent-Beraten | 22 % | 36 % |
| Gut. Günstig. Versichert. | 24 % | 36 % |
| Nafi (Referenz) | 1 % | 11 % |
Quelle: Finanztip-Recherche, Abfragen im Frühjahr 2026 (Stand: März 2026).
Ergänzend zur Untersuchung haben wir eine Umfrage unter Nutzerinnen und Nutzern der Finanztip-Community durchgeführt (Newsletter und Instagram). Insgesamt nahmen rund 500 Personen teil, Mehrfachantworten waren möglich.
Die Umfrage sollte Einblicke in Schadenarten, Wechselverhalten und Entscheidungsgründe bei der Wohnmobilversicherung liefern. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, sollen aber helfen, typische Erfahrungen und Verhaltensmuster besser einzuordnen.
Neben diesem aktuellen Ratgeber mit den Ergebnissen aus dem Finanztip-Test Wohnmobilversicherung 2026 findest Du hier auch unseren früheren Ratgeber mit dem Vergleich aus 2024. Darin haben wir Tarife und Leistungen für Wohnmobilversicherungen ebenfalls ausführlich untersucht.
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Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.