Depot im Alter: Umschichten, Entnehmen, Absichern
Expertengespräch am 24.03.2026
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Du möchtest endlich mit dem ETF-Investieren loslegen, aber das Angebot ist riesig und unübersichtlich. Über 2.500 verschiedene ETFs gibt es in Deutschland. Deren ungewöhnliche Namen verschlimmern das Problem noch. Hier helfen wir Dir beim ersten Schritt – mit dem Finanztip ETF-Finder. Damit zeigen wir Dir unsere Empfehlungen: ETFs, die besonders gut für den Vermögensaufbau geeignet sind
Auswahl erfolgt nach verbraucherfreundlichen Finanztip-Kriterien, sortiert nach den Kaufkosten des gewählten Depots bei der gewählten Anlagesumme. Mehr erfahren.
Der Finanztip-ETF-Finder basiert auf Daten von ETF-Anbietern, die wir selbst über deren Websites und Anlegerinformationen gesammelt haben. Daraus haben wir vergleichbare Kennzahlen wie eine durchschnittliche Fünf-Jahresrendite berechnet. Grundlage der Berechnungen war der monatliche Net-Asset-Value der jeweiligen ETFs. War dieser in US-Dollar, haben wir zur Umrechnung die offiziellen Wechselkurse der EZB verwendet.
Die von den Depotanbietern erhobenen Gebühren für Einmalkäufe und Sparpläne haben wir bei den Anbietern erfragt. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität können wir nicht übernehmen.
Die Reihenfolge der ETFs im Finder erfolgt nach den Kaufkosten des gewählten Depots bei der gewählten Anlagesumme. Sind diese gleich, wird die Reihenfolge durch die Höhe der durchschnittlichen Fünf-Jahresrendite ermittelt. Alle genannten ETFs empfehlen wir ohne Einschränkungen oder Präferenzen. Anlegende können sich aus der Auswahl getesteter ETFs das Produkt aussuchen, was am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig.
Die Auswahl der ETFs erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir nennen nur ETFs, die (1) Stand März 2025 an der Referenzbörse Xetra gehandelt werden, (2) mindestens fünf Jahre existieren, (3) ein Fondsvolumen von wenigstens 100 Millionen Euro haben, (4) nicht währungsbesichert sind, (5) deren deutschsprachige Anlegerinformationen online verfügbar sind und (6) die einen von uns empfohlenen Index abbilden. Wir berücksichtigen zudem nur Depots, die zu unseren Empfehlungen für Wertpapierdepots gehöre.
Consorsbank: 200 € Depotwechsel
Smartbroker+: 80 € ETF-Anteil
Traders Place: 60 € ETF-Anteil
Scalable Capital: 25 € ETF-Anteil
Vornweg: Wenn Dir noch unklar ist, was ein ETF überhaupt genau ist, lies unten weiter.
Zum passenden ETF führt Dich unser Tool: Wähle Deinen Depotanbieter und die Kaufmethode, also einzelner Kauf oder regelmäßiger Sparplan. Der ETF-Finder zeigt dann zuerst die ETFs an, die bei Deinem Depot zu besonders günstigen Konditionen erhältlich sind.
Im ETF-Finder von Finanztip siehst Du auch, wie der Fonds mit den Ausschüttungen der Unternehmen umgeht, ob er Nachhaltigkeits-Kriterien berücksichtigt, ob auch Schwellenländer wie Indien und China enthalten sind und ob der ETF die Aktien tatsächlich kauft oder deren Wert mit Tauschgeschäften nachempfindet. Details zu diesen Merkmalen findest Du im Kapitel „Was bedeuten die ETF-Merkmale?“.
Auch wenn Du noch kein Depot hast oder Du es bei einer Bank hast, die nicht in unserem Tool aufgeführt wird, kannst Du den ETF-Finder nutzen. Wähle dafür einfach am Ende der Liste “Anderer Broker” oder “Ich habe noch kein Depot”. Hast Du bereits ein Depot, übertrage im Anschluss die Kennnummern ISIN der empfohlenen ETFs in die Eingabemaske Deines Brokers. Es kann allerdings sein, dass Dein Depotanbieter nicht alle genannten ETFs im Programm hat, dann probiere einen anderen aus. Und vergleiche bei Gelegenheit mal die Konditionen Deines Depots mit unseren Depot-Empfehlungen.)
Depot im Alter: Umschichten, Entnehmen, Absichern
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Die Ergebnisliste im ETF-Finder hat mehrere Kategorien. Wir erklären hier kompakt, was dahintersteckt – wenn Du ausführlichere Informationen möchtest, lies unter den Links weiter.
Aktiengesellschaften können einen Teil ihres Gewinns direkt an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten – die Dividende. Bist Du nicht direkt, sondern über einen ETF an den Unternehmen beteiligt, hast Du zwei Optionen. Ein wiederanlegender Fonds behält die Dividenden und kauft in Deinem Namen davon weitere Aktien. Ein ausschüttender Fonds reicht die Dividenden in bestimmten Abständen direkt an Dich weiter.
Finanztip-Rat: Für den Vermögensaufbau ist ein wiederanlegender Fonds gut geeignet, weil sein Wertzuwachs in der Regel größer ist als der eines ausschüttenden Fonds. Möchtest Du die Dividenden aber verwenden, um ein unkompliziertes passives passives Einkommen zu haben oder um Deinen Sparerpauschbetrag mit den Dividendenerträgen nutzen, schau Dir Ausschütter an.
Es gibt unterschiedliche Vorstellungen, wie eine nachhaltige Geldanlage aussehen sollte. Unser Ansatz ist ein Kompromiss, denn die ETFs, die Finanztip empfiehlt, sind immer noch breit aufgestellt und umfassen viele unterschiedliche Wirtschaftsbereiche. Sie lassen aber rund drei Viertel der Firmen aus dem herkömmlichen Aktienindex weg, die in den Kategorien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung schlechter abschneiden.
Nachhaltigkeit ist beim Geldanlegen schwieriger umzusetzen als beim Einkauf und bei anderen Anschaffungen. Wenn Dir ökologische und soziale Aspekte wichtig sind, schau genau, ob Dir die Methode gefällt, nach der der nachhaltige Aktienindex vorgeht.
Der überwiegende Teil des weltweiten Börsenwerts steckt in den klassischen Industrieländern. Deshalb beschränken sich viele ETFs auf diese Gruppe und bilden die Indizes MSCI World und FTSE Developed nach. Möchtest Du auch Schwellenländer wie Indien und China einbeziehen, wähle einen ETF auf den MSCI ACWI oder den FTSE All-World.
In der Vergangenheit hatte der Wettlauf zwischen ETFs mit und solchen ohne Schwellenländer keinen dauerhaften Sieger. Es ist Geschmackssache, ob Du zu einem Alle-Länder-ETF greifst.
Nicht alle ETFs kaufen tatsächlich die Aktien, die im Index enthalten sind. Eine andere Möglichkeit ist, dass der ETF sich die Indexrendite vertraglich von einer Bank zusichern lässt.
Diese sogenannte synthetische Nachbildung, also ohne den tatsächlichen Aktienkauf, ist rechtlich gegen Risiken abgesichert.
Auch die Rendite der vergangenen fünf Jahre sowie die Abweichung des ETFs im Vergleich zu „seinem“ Aktienindex sind Merkmale des ETFs. Allerdings stehen diese nicht vorher fest, sondern ergeben sich und verändern sich im Zeitverlauf. Das Finanztip-Analyseteam prüft diese Infos über die Wertentwicklung regelmäßig.
Die „Total Expense Ratio“, kurz TER, ist eine Kostenangabe der ETF-Anbieter. Dazu zählen zum Beispiel die Kosten für die Verwaltung und den Vertrieb. Die Gebühren für die Depotbank, die die Wertpapiere des Fonds verwahrt, sind ein weiterer Posten dieser Kostenquote.
Es kann durchaus sein, dass ein ETF mit einer höheren TER trotzdem eine höhere Rendite erreicht hat. Dann hat er es geschafft, den Aktienindex effizienter nachzubilden. Wir halten alle Ergebnisse, die Du im ETF-Finder siehst, für empfehlenswert. Lass Dich nicht allzu sehr von der Höhe der TER beeinflussen.
Finanztip empfiehlt insgesamt 28 weltweite Aktien-ETFs. Du findest sie nicht nur in unserem ETF-Finder, sondern auch in der Vergleichstabelle unten. Sie zeigt den passenden ETF für Deinen Sparplan. Dafür gibst Du wieder Deinen Depotanbieter an, Anlageart und -betrag. Aus Deiner gewünschten Sparrate berechnet der Vergleich die monatliche Kaufgebühr für einen Sparplan auf die einzelnen ETFs.
Auswahl erfolgt nach verbraucherfreundlichen Finanztip-Kriterien, sortiert nach der monatlichen Kaufgebühr des gewählten Depots bei der gewählten Sparrate. Mehr erfahren.
Der Finanztip-ETF-Vergleich basiert auf Daten von ETF-Anbietern, die wir selbst über deren Websites und Anlegerinformationen gesammelt haben. Daraus haben wir vergleichbare Kennzahlen wie eine durchschnittliche Fünf-Jahresrendite berechnet. Grundlage der Berechnungen war der monatliche Net-Asset-Value der jeweiligen ETFs. War dieser in US-Dollar, haben wir zur Umrechnung die offiziellen Wechselkurse der EZB verwendet.
Die von den Depotanbietern erhobenen Gebühren für Sparpläne haben wir bei den Anbietern erfragt. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität können wir nicht übernehmen.
Die Reihenfolge der ETFs im Vergleich erfolgt nach den Kaufkosten des gewählten Depots bei der gewählten Anlagesumme. Sind diese gleich, wird die Reihenfolge durch die Höhe der durchschnittlichen Fünf-Jahresrendite ermittelt. Alle genannten ETFs empfehlen wir ohne Einschränkungen oder Präferenzen. Anlegende können sich aus der Auswahl getesteter ETFs das Produkt aussuchen, was am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig.
Die Auswahl der ETFs erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir nennen nur ETFs, die (1) Stand März 2025 an der Referenzbörse Xetra gehandelt werden, (2) mindestens fünf Jahre existieren, (3) ein Fondsvolumen von wenigstens 100 Millionen Euro haben, (4) nicht währungsbesichert sind, (5) deren deutschsprachige Anlegerinformationen online verfügbar sind und (6) die einen von uns empfohlenen Index abbilden. Wir berücksichtigen zudem nur Depots, die zu unseren Empfehlungen für Wertpapierdepots gehöre.
Einen ETF, so wie wir ihn in diesem Ratgeber beschreiben, stellst Du Dir am besten als einen Korb mit vielen Aktien unterschiedlicher Firmen vor. Sehr viele dieser ETFs arbeiten passiv, Käufe und Verkäufe finden also nach einem festgelegten Bauplan statt. Dieser Bauplan ist häufig ein Aktienindex.
Wir nähern uns dem Konzept eines ETF in vier Schritten an. Stell Dir vor, in Deinem Depot liegen jeweils die folgenden Dinge:
Es gibt ETFs auf bekannte Aktienindizes wie den Dax, der ein Barometer für das Börsengeschehen in Deutschland ist, oder dessen Gegenstücke in anderen Ländern. Andere ETFs konzentrieren sich auf einen bestimmten Wirtschaftszweig und versammeln beispielsweise große Banken, Touristikunternehmen, Wasserstoff-Aktien oder auch Cannabis-Aktien.
Besonders pflegeleicht für Dich sind aber sehr marktbreite ETFs. Sie verteilen das eingenommene Geld über viele Länder und Branchen. So musst Du Dir keine Sorgen über die beste Mischung in Deinem Depot machen. Wenn sich neue wichtige Player am Weltmarkt bilden, werden diese wahrscheinlich in den ETF aufgenommen, ohne dass Du etwas tun musst. Umgekehrt fallen weniger erfolgreiche Konzerne irgendwann aus dem Fonds heraus.
Um zu verstehen, wie wichtig diese breite Aufstellung eines ETFs ist, erinnere Dich an Negativbeispiele aus der Vergangenheit. Wer in einen reinen Russland-ETF investiert hat, stand nach dem Angriff des Landes auf die Ukraine vor einem finanziellen Scherbenhaufen, weil die russischen Unternehmen mit einem Schlag aus dem internationalen Börsenhandel ausschieden. Nicht so extrem, aber immer noch verheerend, war der Absturz der Banken-Aktien in der Finanzkrise.
Der Begriff ETF (Exchange Traded Fund, zu Deutsch börsengehandelter Fonds) sagt nichts über die Qualität der enthaltenen Wertpapiere aus. Es gibt neben Aktien-ETFs außerdem ETFs mit Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen, sowie Geldmarkt-ETFs, die nicht als Renditebringer, sondern als Sicherheitsbaustein in Deinem Depot dienen können. Einige wenige ETFs sind sogar aktiv gemanagt, haben also ähnliche Nachteile wie aktive Aktienfonds. Am besten orientierst Du Dich an der eindeutigen Kennnummer ISIN, also die Zeichenfolge, die meist mit IE, LU oder FR beginnt, damit Du nicht aus Versehen den falschen ETF kaufst.
Mehr über Ordergebühren und andere Kosten, die rund um Kauf und Verkauf Deiner ETF-Anteile anfallen, findest Du in unserem Ratgeber ETF-Kosten.
Wie alle Empfehlungen von Finanztip folgt auch diese einem nachvollziehbaren Schema. Wir prüfen ETFs im Wesentlichen nach folgenden Kriterien:
Vor allem haben wir aber aus den vielen verfügbaren Aktienindizes einige wenige ausgesucht, die wir für eine unkomplizierte Geldanlage empfehlen. Dabei ist wichtig, dass der Index und damit auch der empfohlene ETF den globalen Aktienmarkt abdeckt und nicht auf einzelne Regionen oder Branchen beschränkt ist. Dazu gehören ETFs auf Industrieländer-Indizes (MSCI World und FTSE Developed), Alle-Länder-ETFs mit Schwellenländern (MSCI ACWI und FTSE All-World) sowie nachhaltige ETFs (MSCI World SRI und Dow Jones Sustainability Index World Enlarged). Die Links führen Dich zu den Analysen der jeweiligen Kategorie.
Jeder Fonds aus unserem ETF-Finder ist aus Finanztip-Sicht als Ein-ETF-Lösung für Dein Depot geeignet. Du musst also nichts mischen oder kombinieren.
Allerdings kann es sich mit Blick auf den späteren Verkauf und die anfallenden Steuern lohnen, nach einiger Zeit (zum Beispiel alle zehn Jahre) mit einem anderen ETF weiterzusparen, der aber sehr ähnlich zum zuerst gewählten ETF sein sollte. Hier liest Du mehr über die Finanztip 3x10-Strategie.
Eine Ausnahme gilt außerdem für unsere Empfehlungen zu Europa-ETFs, die Du höchstens als Beimischung nutzen solltest und die wir daher auch nicht in unseren ETF-Finder einbezogen haben.
Für die Reihenfolge im Finanztip ETF-Finder gelten zwei Regeln: Fonds mit günstiger Kaufgebühr kommen vor Fonds mit höherer Kaufgebühr. Achte darauf, dass Du die Bank beziehungsweise den Broker eingestellt hast, bei dem Dein Depot liegt, denn die Kaufgebühren sind vom Depot abhängig.
Zudem sortieren wir die ETFs nach ihrer Wertentwicklung der vergangenen fünf Jahre. Die Angabe „durchschnittliche Fünfjahresrendite“ erscheint in der Ergebnisliste. Sie ist auf ein einzelnes Jahr umgerechnet, wie bei Renditen üblich. Beachte aber, dass dies ein Blick in den Rückspiegel ist. Wie es mit der ETF-Rendite weitergeht, kann man nur schätzen. Das Analyse-Team von Finanztip rechnet langfristig mit etwa sechs Prozent jährlicher Rendite für die Empfehlungen unseres ETF-Finders. Weil das in der Realität auch deutlich mehr, aber auch weniger sein kann, raten wir dringend zu einem langen Zeithorizont bei Deiner Geldanlage, 15 Jahre oder länger.
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Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.
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Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
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